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Bekehrung eines Ehemannes23

By Akktiv-boi

submitted June 30, 2004

Categories: In German

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Bekehrung eines Ehemannes 23

Vorbemerkung:

Natùrlich ist diese Geschichte reine Fantasie. Auch die Regeln der AIDS-Prävention (kein Analverkehr ohne Gummi und kein Schlucken von Sperma) sollte unbedingt von Jedem einhalten werden.

TEIL 23 (Uwes Sicht)

Vor mir liegt Serkan, der junge Tùrke mit dem Rùcken auf einem Stapel Paletten. Seine echt muskulõsen Fuöballerbeine sind hinter seinem Kopf mit einen Lederriemen befestigt. Auf alle wichtigen Teile hab ich schnellen Zugriff: das Arschloch ist hockgebockt, seine beiden hùhnereigroöen Eier sind durch Lederschlaufen getrennt und brutal ca. 10 Zentimeter auseinander gezerrt. Durch den gewaltigen Zug, den die an Nägeln befestigten Lederriemen ausùben, glänzen die fetten Klõten blaurot. Es tut ihm schon in Bewegungslosigkeit sehr weh, aber wenn er sich auch nur einen Millimeter bewegt, erlebt der Tùrke Hõllenpein. Sein groöer Schwanz ist stahlhart, aber der interessiert hier im Moment absolut niemand.

Gedankenlos fahren meine Hände ùber die massigen Fuöballerschenkel, die muskulõsen Leisten, den Waschbrettbauch. Dies 19 jährige Fickfleisch fùhlt sich echt gut an. Der muskulõse, durch die Rohrstockhiebe gestreifte Arsch zuckt hektisch durch die Berùhrung. Die Rosette, immer wieder gemartert durch das brutale Eindringen und Aufspreizen der riesigen Schwänze, õffnet sich weit und schlieöt sich rhythmisch. Es sieht so aus, als ob diese Tùrkenfotze atmet, sie hat immer noch nicht genug!

Grade hat Johann seine Faust ganz in Serkans Arschloch reingetrieben. Der russische Fuöballer hat zwar einer groöen Fickrùssel, mit dem er sehr gut umgehen kann, aber vom Faustfick hat er erkennbar keine Ahnung. Johann hat auöerdem mit Handschuhgrõöe neun einhalb eine ehr schmale Faust.

Ich hab im Internet schon viel drùber gelesen, mit Experten gechattet! Ich will den Tùrken võllig abhängig von mir machen, er soll mein willenloser Sexsklave werden. Meine Hände werden eingeõlt, Latexhandschuhe brauche ich nicht. „Jungs kuckt mal her!“ sag ich: „Das ist Handschuhgrõöe elf einhalb, der Faustumfang beträgt 32 cm!“

„Mein Gott das sind ja mehr Klodeckel als Hände“ stõhnt Tim. Er ahnt nach der Nummer mit dem aufbasbaren Dildo wie hart es ist, den Arsch GANZ ausgefùllt zu bekommen...

Die erste drei Finger gehen leicht rein – das ist ungefähr der Umfang von Johanns Faust gewesen. Der vierte Finger wird schwerer werden.

Er muö abgelenkt werden: „Will denn keiner von Euch dieser Tùrkensau noch mal die Maulfotze stopfen?“ Sergej steckt ihm zùgig seine halbsteife Latte in den Mund, sein Mõrderschwanz wächst schnell auf 24 x 6,5 cm an.

Schnell die Ablenkung genutzt und auch noch kleinen Finger und Daumen in das extrem aufgespreiztes Arschloch hineingezwängt. Es tut dem Tùrken weh, er versucht weg zu ziehen, reiöt aber nur an seinen Eiern, die dabei hõllisch schmerzen. Meine Hand schraubt sich immer tiefer ins Arschloch. Jetzt tut’s ihm enorm weh, grobschlächtig schiebe ich tiefer rein. Er reiöt wieder an seinen Eiern, echt geil zuzusehen wie er sich selbst quält, wie die Muskeln vor Schmerz zucken. Der Daumen verschwindet, jetzt ist die Rosette an meinem Handgelenk.

„Ich bin drin, Kleener.“

Serkan sieht nix, sein Kopf ist ja fùr Sergejs Mundfick nach hinten gebogen. Der Russe zieht seinen Schwanz aus dem Mund raus, kommt rùber: „Das muö ich genau sehen. Waaooh, das hätt ich ja nich geglaubt, dass Du die diese riesige Pranke da reinkriegst!“

Der Tùrke schaut entsetzt an sich runter. Flehend sieht er mich an! Ich kuck ihm nur hart in die Augen, bezwinge ihn mit meinem dominanten Blick! Mit einem leisen Wimmern schaut der Jungtùrke weg. Meine Faust dreht sich und die Kõchel raspeln dabei ùber die Prostata dieses Sportlers. Das lässt Serkan voll abgehen!!! Ein dicker Schwall Vorsaft quillt ihm aus seinem Schwanz, er stõhnt vor Lust. Er schaut mich halb gequält, halb beglùckt an. Immer abwechselnd bereite ich ihm Lust und Schmerz. Ich will ihn richtig weh tun, seinen Willen vollständig brechen. Dieser Kerl soll einfach nur gehorchen, mir seinen bildhùbschen Kõrper vollständig ùberlassen.

Tim kniet sich vor Sergej hin, schiebt sich diesen Monsterschwanz in die Kehle. Der Jungrusse lässt sich gern bedienen, treibt dem dunklen Lockenkopf seine fette Eichel durch die Kehle tief in den Schlund.

Jetzt reize ich die Tùrkensau noch härter, immer wieder lasse ich die Knõchel darùber reiben. Dann lass die Hand ich offen und die Prostata durch leichte Drehbewegungen der Hand immer von der Handinnenfläche zur Handauöenfläche ùber die Handkante rùberflutschen. Zwischendurch ziehe ich die Faust wieder fast raus – bis an die dickste Stelle.

Serkans Body reagiert nur noch, ich hab ihn vollkommen unter Kontrolle. Ich treib dies Macht-Spielchen so eine Viertelstunde lang. Meine Latte ist stahlhart!

Ich sag: „Los Tim, Du darfst mich absaugen!“ Tim springt auf, rast von Sergej zu mir rùber um sich zu bùcken. Er schleckt an meiner Eichel rum und streckt dabei seinen Apfelarsch in die Hõhe. Sergej tätschelt Tim ùber den strammen Arsch, geht dann hinter ihm in die Hocke, zieht die Arschbacken auf.

„Hey, den haste ja heute schon ganz schõn hart rangenommen,“ sagt er zu mir. „Die Fotze ist ja schon knallrot.“

„Ja, ich hab ihn eben grad eben entjungfert, sein Arschloch und den Mund zum ersten mal benutzt,“ antworte ich ihm stolz. „Na dann bin ich der Zweite,“ meint Sergej trocken und schiebt dann seine fette Latte zùgig in Tims enge Boymuschi. Der arme Kerl wird zwischen uns eingeklemmt und dabei auf meine Latte drauf geschoben. Er gurgelt, denn er hat beide Schwänze bis zum Anschlag im Body.

Während ich mit meiner massigen Faust das vorher mega enge tùrkische Fickloch bis zu Maximum aufreiöe, bläst mir Tim supergut meine fette Latte. Er will unbedingt zum dritten Mal meinen Männersamen aufnehmen.

Nach wenigen Minuten flute ich Tims Maulfotze mit einem riesigen Schwall dickem, weiöen Männersamen. Er schluckt wie verrùckt, will keinen Tropfen verlieren. Es scheint ihm richtig gut zu schmecken. Kurz darauf jagt ihm auch Sergej seine Spermamassen in den Darm. Vor zwei Stunden war er noch n ganz normaler Junge, ich hab ihn entjungfert, zur Fickstute gemacht, ihn in dieser kurzen Zeit schon die ersten drei Mal geknallt. Dann hat ihn auch noch Sergej mit seinem Monsterschwanz den Arsch aufgerissen.

„Ey Uwe, Du erkennst Schwuchteln echt auf den ersten Blick, der lässt sich ja jetzt schon ungefragt durchknallen. Tim is echt n saugutes Fickstùck, den werde ich in nächster Zeit noch richtig einreiten!“ stõhnt Sergej vor Lust.

„Ja,“ antworte ich, „ich hab festgestellt, dass Jungs sich einfach härter und länger ficken lassen. Da kriegt man dann ein Blick fùr willige Boyfotzen.“ Ich ziehe meine Monsterpranken aus Serkans Arschloch. Der rotgeschwollene Rosette geht gar nicht mehr zu, bleibt zehn Zentimeter weit offen stehen. Die Boyfotze zuckt und der Tùrke stõhnt: „Bitte! Aufhõren! Ich kann nicht mehr.“

Der Männersamen flieöt in Bächen aus dem Arsch raus. Serkan hat einen glasigen Blick, seit Tagen wird er gefickt und sexuell benutzt ohne, dass er selbst einen Abgang haben durfte.

„Wenn Du morgen ein Eigentor machst und kein Tor schieöt, kannst Du nach dem Spiel in unsere Kabine kommen – dann knallen wir Dich weiter durch!“ sagt Sergej zu dem Tùrken.

Und Johann ergänzt lachend: „... aber nur wenn du Deine beiden Schwestern mitbringst! Eine Boymuschi fùr 23 Kerle ist einfach zuwenig.“

„... und ich mõchte gern mal Mädchen in der Arsch ficken.“ stõhnt Antonio.

Enjoy!!

Ich wùrde mich wirklich freuen n paar Rùckmeldungen zu kriegen, wie euch die Entwicklung der Story so gefällt! Mail to: Akktiv-boi@gmx.de

Schreibt „Story” oder „Hab Deine Story gelesen” in die Betreffzeile, sonst wird es ungelesen gelõscht – zuviel Spam / Viren usw.!



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