Menonthenet.com Gay Erotic Stories. Last updated Dec 20, 2014 - Home of 20391 erotic stories

Your Cookies are not enabled. You will not be able to register or login to your profile.

Die Klassenschlampe (4) – Das Erziehungslager II

By slavepig

submitted September 18, 2005

Categories: In German

Text Size:

Um Bjõrn nicht wùtend zu machen leckte ich den Stiefel von ihm so gut ich konnte, auf einmal sagte Bjõrn: „Oben ist er ja jetzt schõn glänzend, aber auch unten muss er sauber werden!“ Bjõrn zog den Stiefel von meinem Mund weg und hielt mir die Sohle des Stiefels, welche vor Dreck stand, vor meinem Mund und sagte: „Leck ja alles schon sauber auf der Sohle, sonst erkennt dich nach diesem Wochenende deine eigene Mutter nicht mehr wieder!“ Bjõrn wurde in der Sprache immer gewalttätiger und ich hatte anscheinend keine Chance mehr mich zu wehren, trotzdem versuchte ich den Kopf wegzudrehen, dass hätte ich lieber sein lassen, denn in diesem Augenblick nahm Bjõrn seinen Stiefel weg von meinem Gesicht und trat mir in meine Eier, dass ich vor Schmerz aufschrie und mich krùmmte! Dann holte mich der Skin wieder mit dem Oberkõrper herauf, hielt mir seinen Stiefel wieder vor meine Fresse und sagte: „Du hast jetzt die Wahl entweder säuberst du ordentlich die Sohle meines Stiefels oder ich trete dir so oft in die Eier, dass sie danach nur noch Matsch sind, verstanden!“ „JA, SIR!“, antwortete ich kurz und begann eifrig und voller Ekel die dreckige Sohle der Skinstiefel mit meiner Zunge zu säubern. Toppe und Andy wichsten sich dabei fleiöig ihre Schwänze und Stefan hockte auf allen vieren neben den Beiden! Auf einmal sagte Toppe zu Bjõrn, dem Skin: „He Bjõrn, hõr auf, mit dem wollen wir ja noch viel anderes auch anstellen, die ganzen netten Sachen hier in dem Raum soll er doch auch kennen lernen!“ Voller Angst wagte ich mich einmal im Raum umzusehen, und ich sah einen Gynstuhl, ein Andreaskreuz, Seile von der Decke herabhängen, jede Menge Dildos und Plugs in verschiedenen Grõöen und so weiter! Bjõrn nickte mit dem Kopf nahm den Stiefel weg von meinem Mund und Toppe kam näher. Beide hielten sie mich fest und Andy riss meine Arme gewaltsam nach hinten und ich merkte wie Handschellen Klicks machten. Danach fùhrten Toppe und Bjõrn mich zum Gynstuhl, setzten mich rein, lõsten meine Handschellen, und fesselten mich am Gynstuhl fest. Als ich wehrlos am Gynstuhl festgeschnallt war, sagte Toppe: „Du sollst es jetzt wissen du wirst an diesem Wochenende hier zur willenlosen Sklavensau ausgebildet, so wie es Stefan bereits fùr seinen Andy ist, du wirst es fùr mich sein. Am Abschluss dieses Wochenendes wird es fùr dich eine Überraschung geben und nun mùssen wir erst einmal eine Musterungsuntersuchung durchfùhren lassen und dazu haben wir unseren Arzt eingeladen.“ Toppe sieht zur Tùr und hereinkommt ein zirka 35igjähriger Mann im grùnen OP-Kittel und mit Latexhandschuhen bekleidet und der sagt: „Guten Tag ich bin Doktor Heiler und werde jetzt einige Untersuchungen an Ihnen durchfùhren!“ Ich bemerkte den geilen Blick von Toppe, dem Skin Bjõrn und Andy bei den Worten von dem angeblichen Doktor. Schon hatte der Doktor etwas Entenschnabelähnliches in seiner Hand, schmierte es mit etwas Gleitgel ein und schob es mir doch etwas sehr brutal, so dass ich Schmerzen beim Einfùhren hatte tief in Loch. Dann drehe er an einer Schraube und ich glaubte mein Arschloch reiöt auseinander, so weit drehte er es auf! Nun konnte man tief in mein Loch sehen. Als erstes sah der Doc hinein und sagte: „Also diese Sau hatte heute noch Geschlechtsverkehr, eindeutig noch Sperma im Arschloch und dreckig ist dass Loch auch noch, eine grùndliche Reinigung des Loches ist empfohlen!“ Toppe, Skin Bjõrn und Andy ùberprùften selbst noch mal die Aussagen des Doc und Toppe sagte dann: „He Bjõrn, Andy, dass stimmt was der Doc gesagt hatte, die Sau hat es mit irgendwem getrieben, dafùr wollen wir ihm doch gleich mal die Eier etwas grillen, oder nicht?“ „Nee damit warten wir noch, er soll erst einmal fertig untersucht werden und dann wird er sowieso noch fùr vieles bestraft!“, sagte der Skin Bjõrn, er stellte sich so hin dass er vor meinem Loch war, packte seinen Schwanz aus hielt ihn an dem weit gespreizten Loch an und begann zu pissen. „Mal der Sau nen ordentlichen Einlauf verpassen, damit dass Loch wieder rein wird!“ Den Gynstuhl stellte der Doc noch ein wenig so, dass die Pisse in meinen Darm rinnen konnte. Toppe und Andy taten danach das gleiche, und Andy forderte jetzt noch Stefan auf: „He Sklavensau piss der neuen Sklavensau in den Arsch!“ Stefan stand auf und pisste ebenfalls in meine Arschvotze. Ich spùrte langsam ein etwas mulmiges Gefùhl in meiner Magen- und Darmgegend, aber ich musste noch nichts rauslassen, da sagte Bjõrn: „Dem mùssen wir noch ein wenig mehr Druck verpassen!“ Er kam mit einem Schlauch, der genau durch das Loch des Spekulums passte und Andy begann an einem Hahn an dem der Schlauch angeschlossen war aufzudrehen. Nun merkte ich wie auf einmal ein Schwall lauwarmes Wasser in meinen Darm schoss und mich immer mehr aufpumpte, ich glaubte mein Darm zerplatzt und ich konnten schon fast nicht mehr, als auf einmal Toppe zu Stefan sagte: „He du Sklave Stefan knie dich vor dass Loch der neuen Sklavensau und mach dein Maul auf und halte dann mit deinem offenem Maul das Loch der neuen Sklavensau zu nach dem wir ihr den Schlauch herausziehen!“ Andy schaltete das Wasser ab und ich war doch sehr erleichtert, dann entfernte Bjõrn den Schlauch und Stefan kam näher und sein Mund war nun weit offen auf mein Loch gepresst, dabei hielt ihn jetzt auch Andy, der mittlerweile wieder näher gekommen stark fest, dass er seinen Kopf nicht mehr bewegen konnte, atmen konnte er nur noch durch die Nase. Auf einmal spùrte ich wie ich mich nicht mehr halten konnte und mein ganzer Darminhalt begann herauszuschieöen und direkt in das offene Maul von Stefan. Der hatte zwar Schwierigkeiten alles zu schlucken, aber er konnte ja nicht anders. Als nichts mehr von mir raus kam, lieö Andy Stefan wieder los und sagte zu ihm: „Du bist ne echt brave Sklavensau!“ Der Doc kam wieder beäugte mein Loch und sagte: „Die Prozedur muss noch viermal wiederholt werden, dann ist die Sklavenvotze sauber!“ Dass lieöen sich Toppe, Andy und der Skin Bjõrn nicht dreimal sagen und begannen wieder von vorn, bei jedem Einlauf erhõhten sie den Druck des Wassers und es wurde von Einlauf zu Einlauf unangenehmer fùr mich! Nachdem letzten kam der Doc wieder näher und sagte: „So die Sau hat jetzt ne ordentlich saubere Arschvotze, wir kõnnen mit der Untersuchung fortsetzen!“ Da spùrte ich seine Hand schon an meinen Eiern, er packte meinen abgebunden Sack zog hin nach unten und ich begann wie am Spieö zu schreien: „Halt’ s Maul du dreckige Sklavenhure!“, warf Toppe ein und der Skin Bjõrn sagte: „Damit er nicht ewig rumschreit soll er doch was in die Fresse bekommen!“ Er zog sich seine Stiefel aus und dann seine Socken, sie sahen nicht mehr wirklich weiö aus und man merkte auch, dass er sie sicher schon einige Weile anhatte. „Die habe ich eh erst drei Woche an, die stecken wir ihm ins Maul und kleben sie fest, dann schreit er nicht mehr rum, oder wir hõren es wenigsten nicht mehr!“ Und in einem Sitz steckte Bjõrn mir seine stinkenden Sock' s ins Maul und Toppe band klebte sie fest, ich war jetzt mit den stinkenden, dreckigen Sock' s von Bjõrn geknebelt. Nun ging der angebliche Doch wieder seiner Arbeit nach, er drùckte meine Eier, knetete sie und nahm sie dann in eine Hand und drùckte sie fest zusammen, ich begann zu schreien, doch durch die Sock' s kamen nur leise Schmerzenslaute! „Also seine Eier sind voll belastbar!“, sagte der angebliche Doc Heiler. Dann begann er meinen Schwanz zu wichsen, und auf einmal glaubte ich schon, dass es endlich auch ich mal geil behandelt werde, aber als er steif war hõrte er auf und holte einen Katheder aus einer Lade. Den kannte ich, weil ich schon einmal im Krankenhaus bei meinem Vater so etwas gesehen hatte. Er kam mit dem Katheder näher und begann mein Pissloch etwas aufzupressen und setzte den Katheder an meinem Pissloch an und begann ihn einzufùhren. Ich begann wieder zu schreien und mich auch so weit es in meiner gefesselten Lage mõglich war, mich mit dem Kõrper zu winden, bis der Doc sagte: „Wennst dich bewegst tut’ s nur noch mehr weh, also halt lieber still!“ Ich versuchte stillzuhalten und schrie nur noch, hõren konnte es keiner, denn unter den Sock' s kamen nur stumme Wehlaute hervor! Toppe, Andy und Bjõrn wichsten schon wieder, denn sie machte es verdammt geil! Ich spùrte einen stechenden Schmerz und sah wie auf einmal meine Pisse von selber in einen Sack am Ende des Katheders lief. „So die Harnprobe haben wir jetzt auch!“ „Doc und die Spermaprobe?“, fragte Andy. „Die Spermaprobe wird erst am Abend gemacht, bis dahin sollt ihr und ein paar Kumpels von mir ja auch euren Spaö haben!“ Ich glaubte nicht recht zu hõren, ein paar Kumpels von dem Doc wollen Spaö mit mir haben, nee sicher nicht, dachte ich noch bei mir! „So nun ist es Zeit der Sau etwas geiles in ihre Arschvotze zu stecken!“, sagte der Skin Bjõrn. Toppe und Andy stimmten zu und schon zog Bjõrn das Spekulum mit einem Ruck raus, ich schrie wieder auf ! Bjõrn wartete aber bis sich mein Loch schloss und entfernte nun meinen Knebel und sagte: „Wennst jetzt schreist dann gehõren deine Eier und dein Schwanz uns Dreien und wir kõnnen mit beiden am Ende dieses Wochenende machen was ich will!“ Als dass Loch zu war nahm Bjõrn einen Buttplug der gute 22cm lang und gute 10 cm dick und schmierte den Plug mit etwas Gleitgel ein, auch meine Votze schmierte er mit etwas Gleitgel ein und sagte dabei: „Normalerweise sollte ich ihn dir ja trocken reinschmieren, aber du wirst auch so deine Freude dran haben, hahaha!“ Durch das dreckige Lachen von Bjõrn wusste ich, dass ich sicher schreien werde. Bjõrn begann jetzt mir den Plug einzufùhren, er versuchte mit immer mehr Druck den Widerstand meines Schlieömuskels zu ùberwinden und ich versuchte die immer mehr aufkommenden Schmerzen auszuhalten und nicht aufzuschreien, doch als er meinen Schlieömuskel mit einem Teil des Plugs ùberwunden hatte und nun weiter drùckte um mir das ganze Teil in meine Arschvotze zu rammen, da schreite ich voll und lautstark vor Schmerzen auf, ich glaubte mein Arsch ist võllig aufgerissen und mein Loch wird nie mehr wieder danach zugehen, so schmerzte es. Toppe sagte zu Andy: „Nun gehõren sein Schwanz und seine Eier uns, wir werden uns ùberlegen, was wir ihm am Ende des Wochenende lassen, oder ob wir ihm gar nichts lassen!“ Andy sagte dann zu Stefan: „He steh mal auf meine kleine Sklavensau und zeige der neuen Sklavensau, dass du keine Eier mehr besitzt!“ Bjõrn hatte mittlerweile den Plug vollkommen in mich eingefùhrt und befestigte ihn so, das er nicht mehr rausfallen konnte und sagte: „Sieh dir Stefan genau an!“ Mit Tränen in den Augen sah ich den näher kommenden Stefan auf den Schritt und da sah ich nur mehr einen zirka 14cm schlaffen Schwanz hängen, aber darunter war gar nichts, hatten die ihm seine Eier abgeschnitten? „Den Schwanz haben wir ihm gelassen, weil er sogar schlaff noch geil aussieht, aber den Sack haben wir ihm samt seinen Eiern einfach abgeschnitten, denn er wird sie ja als Abficknutte nie mehr brauchen!“, sagte Andy. Mir war klar, dass ich etwas verlieren werde, denn ich habe ja geschrieen, da sagte der Skin Bjõrn: „Wir kõnnten der Sau ja beides abschneiden, oder noch viel ärger ihm die Eier lassen und den Schwanz abschneiden, dann wird die Sau geil und kann aber nicht kommen, weil sie keinen Schwanz mehr zum wichsen hat!“ Toppe sagte: „Es ist meine Sklavensau und ich werde darùber hauptsächlich entscheiden! Und auöerdem bin ich jetzt so geil, dass ich endlich mal was ficken muss!“ Bjõrn und Andy stimmten zu und bestellten Stefan zu sich, der sich in die Hundestellung begab und schon rammte Toppe seinen Schwanz in das Loch von Stefan, der schrie nur kurz auf, dass hielt aber Toppe nicht davon ab Stefan weiter brutal zu ficken. Es dauerte ungefähr ne halbe Stunde bis Toppe sich in Stefans Darm voll entlud, dann fickten der Skin Bjõrn und auch Andy Stefan. Andy befahl Stefan sich ans Andreaskreuz zu stellen, er tat es, und Andy machte ihn dort fest. Danach sagte Andy: „Ab jetzt wirst du nur mehr zusehen, was wir mit der neuen Sklavensau machen!“ Dann gingen sie und lieöen Stefan am Andreaskreuz und mich im Gynstuhl mit dem Riesenplug im Arsch einfach gefesselt alleine. Auf einmal sagte Stefan zu mir: „He weiöt du, dass dies die grõöten Schweine sind, die es gibt! Vor allem Toppe ist ne volle gewalttätige Sau. Er hat mir ohne mit der Wimper zu zucken die Eier abgeschnitten, bei vollem Bewusstsein. Bin dabei in Ohnmacht gefallen! Als ich wieder aufwachte hatte ich keine Eier mehr. Warum hast dich auf diese Schweine eingelassen?“ „Ich fand Toppe voll geil und wollte ihn unbedingt, aber habe eh schon gemerkt bei dem Ding in der Straöenbahn, dass er Sex mit Gewalt will, aber es machte mich damals ja geil, aber jetzt gehst mir langsam etwas zu weit! Die werden mir doch nicht wirklich etwas abschneiden, oder?“, fragte ich entsetzt Stefan. Er antwortete: „Du wirst am Ende dieses Wochenendes entweder keinen Schwanz, keine Eier oder beides nicht mehr haben, ganz nach Lust und Laune von Toppe. Wenn du Glùck hast behältst vielleicht ein Ei, wie David!“ „David, dass ist doch der schmächtige Junge aus meiner Klasse, oder nicht?“ „Ja genau, der ist es. Er war auch auf Toppe scharf und jetzt hat er nach seinem Erziehungswochenende ein Ei weniger und ist von Toppe an den Skin Bjõrn verkauft worden.“, antwortete Stefan. „Du ist nicht Bjõrn gewalttätiger als Toppe?“, fragte ich. „Nee Bjõrn schlägt zwar mal und steht auf harte Sachen und auf so Spiele wie mit dem Plug und Riesendildos und noch einiges mehr, aber er wùrde dir nie etwas abschneiden. Fùr Toppe sind Typen die sich unterordnen nur mehr Sachen die er besitzt und mit denen er machen kann was er will!“, erwiderte Stefan darauf. Als ich dass alles so hõrte, wusste ich, dass ich mich einem brutalen Typen ausgeliefert habe und wahrscheinlich nicht mehr heil aus der Sache herauskommen werde. Und so blieb es dann stumm bis Toppe wieder in den Raum kam. „nun ist es Zeit mal zu sehen, was wir an dir lassen nach dem Ende dieses Wochenendes!“, sagte er und band an meinen Sack Gewichte, zuerst ein, dann drei bis vier Kilo, dann band er mich vom Gynstuhl und sagte: „So und nun beweg dich durch den Raum, du elendige Sklavenhure!“ Ich begann aufzustehen und versuchte zu gehen, was mit den Gewichten an meinem Sack schwer war, aber es ging langsam, anscheinend fùr Toppe zu langsam, denn er begann mit einer Rute auf meinen Rùcken zu schlagen und zu schreien: „ Hoppauf, schneller, schneller, schneller, du Sau!“ Ich wurde schneller um keine weiteren Schläge zu bekommen. Schmerzen taten die Gewichte nicht mehr wirklich, dass war nur am Anfang, und ich sah nach unten und erkannte, dass mein Schwanz steif geworden ist, da sagte Toppe: „Na unter Umständen behalten wird doch etwas mehr, als ich mit Bjõrn und Andy grad besprochen hatte. Da wäre ja nur mehr deine Arschvotze ùbrig!“ Ich erschrak bei den Worten von Toppe, der wollte mich ja wirklich total entmannen, weder Schwanz noch Eier sollten an mir bleiben, und ab jetzt wusste ich, dass wenn ich mich bemùhe vielleicht doch einiges von den beiden zu retten ist, vielleicht sogar beides. „So nun ist es gut!, sagte Toppe! Leg dich mit dem Oberkõrper auf den Bock dort und spreize deine Beine weit auseinander!“ Ich tat was Toppe mir befahl und hõrte gleichzeitig die Tùr aufgehen. „Na bereitest du ihn vor?“, fragte die Stimme, die ich noch nicht kannte. „Schõn die Sau so zu sehen!“, sagte eine weitere Stimme, die meiner Meinung nach der Skin Bjõrn war. Und dann kam da noch wer in den Raum, es dùrfte Andy gewesen sein, aber nach dem diese Person nichts sprach, konnte ich sie auch niemanden zuordnen. „JA, die wird sich gleich freuen die perverse Sklavensau, wenn du ihre Arschvotze ordentlich aufreiöt!“ Als sich die letzen Schnallen um meine Fuögelenke zumachten und ich den Satz Toppe hõrte bekam ich es langsam mit der Angst zu tun, was wird der mir noch immer Fremde mit mir tun? Nun kamen Schritte näher und ich hõrte wie jemand zu mir sagte: „So mein Kleener jetzt wirst mal was anderes als den Plug im Arsch haben und du brauchst keine Angst haben, du kennst mich ja, ich bin der Herr Meier!“ Jetzt wusste ich wer die Stimme war, Herr Meier unser Sportleher. Er ist also auch mit Toppe, Andy und Bjõrn unter einer Decke. Herr Meier ist ungefähr 40 Jahre, athlethisch gebaut und sieht auch sonst gut aus. Als ich noch so im Denken war spùrte ich wie er aufeinmal den Riesenplug der in meinem Arsch steckte in einem Ruck rauzog und ich schrie vor Schmerzen. „Schrei ruhig, es wird dir nichts helfen, sondern dir nur etwas von deinem Kõrper kosten und dass sage ich dir jetzt! Mit Toppe ist folgendes ausgemacht: Während meiner Behandlung verlierst du fùr jedes Schreien ein Ei und solltest du dreimal schreien verlierst du auch deinen Schwanz. Wenn du aber irgendwann dann geil werden solltest und abspritzt, dann darfst du fùr einmal spritzen deinen Schwanz, fùr zweimal spritzen ein Ei und fùr dreimal spritzen Schwanz und deine beiden Eier behalten! So und nun beginnen wir damit, denn mittlerweile hat sich deine Votze ja wieder schõn zugemacht!“, sagte Herr Meier und er begann zuerst mit zwei, dann mit drei, dann mit vier Finger in meinem Loch herumzuwùhlen. Diesmal hatte ich keine Schmerzen, dieses Mal geilte es mich auf und ich versuchte mein Loch noch mehr zu entspannen, dass noch mehr in meine Arschvotze passte und schon flutschte seine Hand in mein Loch, er schob sie vor bis in meinen Darm, ich glaubte zwar ich zerreiöe innerlich, aber gleichzeitig war ich noch nie so geil! Als er dann auch noch seine Hand zur Faust ballte und damit an meine Prostata stieö stõhnte ich vor lauter Wollust auf und spritzte in hohen Bogen ab. Herr Meier lieö nicht ab von mir und fistete mich noch einmal und ich spritze wieder ab! So nun kam der Skin Bjõrn: „Bei mir gilt dass gleiche wie beim Herrn Meier, nur etwas umgedreht: Schreist du einmal vor Schmerzen verlierst du deinen Schwanz, bei zweimaligen Schreien verlierst du deinen Schwanz und eine Ei und bei dreimaligen Schreien verlierst du deinen Schwanz und deine Eier!“ Bjõrn war nicht so einfùhlsam wie Herr Meier, er stieö mir seine ganze Faust auf einmal in meine Arschvotze und ich schrie laut vor Schmerzen auf! Toppe sagte sehr erfreut: „Der Schwanz ist schon mal weg! Ah ja und was Bjõrn noch vergessen hat, du kannst jetzt auch viermal spritzen, damit du die Teile, die verlierst behalten kannst musst du dann noch eine Behandlung ohne schreien aushalten, die Andy dir angedeihen lassen wird!“ Der Skin Bjõrn fistete mich brutal durch und ich verspùr mittlerweile keine Schmerzen mehr und nach einer dreiviertel Stunde bin ich auch wieder gekommen. „So fùr heute ist Schluss! Morgen fùr muss Andy noch die neue Sklavensau, da kann er seinen Schwanz retten, und dann gibt’s noch die Überraschung fùr ihn! Am Ende des Tages verliert er entweder seinen Schwanz, ein Ei oder seinen Sack oder alles, oder aber er kann alles retten und geht unberùhrt nach Hause!“ Dann band mich Toppe los, ich war vollkommen fertig und erschõpft und spùrte mein Arschloch gar nicht mehr, und sperrte mich in einen Käfig und sagte: „Gute Nacht und bis morgen um Sechs!“ Was wird mich wohl morgen erwarten, welche Behandlung lässt mir Andy zukommen, was ist die Überraschung und behalte ich morgen meinen Schwanz, meine Eier oder gar nichts davon, oder vielleicht wenigsten Schwanz und ein Ei oder vielleicht alles? Mit diesen Fragen und Gedanken versuchte ich in meiner unbequemen Lage einzuschlafen, was mir nur schwer gelang!

Wenn euch die Story gefallen hat und ihr wissen wollt wie es weitergeht, dann mailt mir!


More stories From slavepig

Nach ca. 10 Minuten stand er auf, zog somit seinen Schwanz aus mir herraus. Er nam erneut mein T-Shirt und wischte sich den shcmierigen Schritt ab. Ich lag immer noch am Boden, er spuckte erneut auf mich. Aus meiner Rosette lief sein Sperma, genauso kam ein bisschen Blut herrausgelaufen. Waehrend Toppe sich anzog, wollte ich aufstehen. „Wer hat gesagt, dass du aufstehen darfst?“ Also blieb ich... read more

Nach so zirka einer halben Stunde kam ich zu Hause an. Mein Steifer in der Hose ist noch nicht kleiner geworden, und ich hoffte, dass von meinen Eltern noch niemand zu Hause ist, denn wie hätte ich ihnen die von Pisse stinkenden und Sperma strotzenden Klamotten erklärt? Also ich drehte den Schùssel zur Haustùr um und ging in das Haus hinein, beim Hinaufgehen in den 1. Stock kam mir ein Nachbar... read more

Table of contents


Legend

  • = Category Updated
  • Flash Video Play Button = Flash Play Button