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Playmobil 6

By analplayer

submitted June 9, 2011

Categories: In German, Fetish

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Unvermittelt brüllte nun der Boy auf der rechten Seite los, als es ihm kam, mehrere heftige Schübe von dicken Boyschleim drückten sich an dem Metallkatheter vorbei ins freie und wurden durch den Vakuumzylinder aufgefangen. Der Vakuumzylinder und damit auch der Metallkatheter wurden von dem jetzt etwas erschlafften Schwanz abgezogen. An seinem Ge-sicht konnte man erkennen, dass er jetzt fix und fertig war und am liebsten schnell abgehauen wäre. Dies ging ja leider nicht, da Schwanz und Eier noch in dem automatisch verschlossenen Cockring festhingen und er darauf angewiesen war, dass man ihn befreite. Aber Wolfgang wollte jetzt aufs Ganze gehen. Er verließ das Playmobil, ging nach draußen auf die rechte Seite, zog dem Boy die Hose sowie den Slip runter bis auf die Knöchel und fingerte am Arsch des überraschten Boys. Er fettete die Boyfotze ordentlich ein und fingerte nach und nach, bis drei Finger im Boy verschwunden waren. Als er dabei mehrfach heftig über die Prostata des Boys drückte, konnte dieser das nächste lüsterne Stöhnen nicht vermeiden. Wolfgang machte sich den Boy richtig bereit, um ihm einen Fick zu verpassen. Schnell hatte er sich ein Kondom auf seinen vollständig ausgefahrenen Lustprügel gezogen und drang in den jetzt etwas wimmernden Boy ein.

Nachdem seine fette Eichel mit dem Prinz-Albert-Ring das erste Mal in dem Boy verschwun-den war, legte er eine Pause ein, damit sich der Boy etwas an dieses „ausgefüllte“ Gefühl ge-wöhnen konnte. Danach fickte er den Boy in langsamen, aber sehr tiefen Zügen. Obwohl er erst gerade elektrisch entsaftet wurde, regt sich der Schwanz des Boys auch wieder und wuchs erneut zu voller Größe. Eine erneute elektrische Entsaftung wollte man ihm nicht zumuten, denn ein wenig Spaß sollte der Boy auch haben. Er konnte sehen, wie sich Karl-Heinz im Playmobil seinem Schwanz näherte, sich etwas bückte und begann, ihm einen Blow-Job zu verpassen, wie er ihn noch selten erlebt hatte. Wie musste sich der Boy jetzt fühlen ? Im Arsch einen Schwanz, den eigenen Schwanz in einem Technik-Glory-Hole gefangen und dabei noch einen geblasen zu bekommen.

Der zweite gefangene und mit Reizstrom verwöhnte Boy kam nunmehr langsam zum Höhe-punkt. Auch bei ihm brachte der ständige Wechsel der Stromstärke und der Frequenz einen sowie er später berichtete, noch nicht erlebten Abschuss seines Boyschleims. Die Zuckungen, die er jetzt vollbrachte wollten einfach nicht enden und das, obwohl er ja vorher schon einmal durch die Melkmaschine entsaftet worden war.

Wolfgang fickte den Boy unerbittlich. Er merkte schon bald, dass der Schließmuskel des Boys gut eingeritten war, trotzdem spürte er genügend Widerstand, um selbst auch etwas Spaß zu haben. Das anfängliche Wimmern des Boys war in lustvolles Stöhnen übergegangen, wurde er doch an seinem besten (gefangenen) Stück oral von Karl-Heinz bedient. Der Lautstärke des Stöhnens zufolge musste der Prinz-Albert-Ring immer wieder an der Prostata des Boys scheuern, weil sich schon sehr schnell wieder die ersten Lusttropfen zeigten, die gierig von Karl-Heinz aufgesogen wurden.

Während sich die Atmung des Boys auf der linken Seite nach dem zweiten unfreiwilligen Abschuss langsam wieder normalisierte, schoss auch der Boy auf der rechten Seite nun das zweite Mal seinen Lustschleim ab, direkt in das Gesicht von Karl-Heinz, der sich gerade eben noch von dem Schwanz des Boys hatte zurückziehen können, um nicht die ganze Soße schlu-cken zu müssen.

Wolfgang und Karl-Heinz hatten ein Einsehen mit ihren „Gefangenen“; auf beiden Seiten wurden die automatischen Cockringe geöffnet und augenblicklich zogen beide Boys ihre aus-gepumpten Schwänze und Eier zurück in die Freiheit nach draußen. Wer jetzt gedacht hatte, dass die Boys Hals über Kopf das Weite suchen würden, war überrascht. Beide Boys gingen jeweils nach hinten an das Playmobil, wo Wolfgang schon auf sie wartete. Fragen über Fragen prasselten auf Wolfgang ein. So wollten die Boys u.a. wissen, was das Playmobil sonst denn noch alles an verborgenen Möglichkeiten habe, oder ob sie denn nicht einmal selbst in das Playmobil rein könnten, hatten sie doch während ihrer eigenen Entsaftungen den Vertreter festgeschnallt im Stuhl gesehen und erleben müssen, wie es ihm ergangen war.

Beide Boys waren erkennbar immer noch sehr geil, wenn auch ihre Schwänze und Eier jetzt erst einmal eine Ruhepause brauchten.

Währenddessen stöhnte der Vertreter in seiner gefesselten, obszön gespreizten Lage mal leise, mal laut vor sich hin, je nachdem, wie der Reizstrom gerade seinen Schwanz und den Mons-tersack verwöhnte. Wolfgang lud die Boys ein, sich die Behandlung des Vertreters genauer direkt im Playmobil anzusehen. Beide Boys kamen der Einladung nur zu gerne nach und alle drei betraten durch die hinteren Türen das Playmobil. Mit insgesamt 5 Personen war der In-nenraum jetzt gut besetzt, viel Platz blieb nicht mehr übrig. Wolfgang bot den Boys an, ihm bei der jetzt folgenden Dehnung der Arschfotze des Vertreters zuzusehen. Er machte dieses Angebot ja nicht ohne Hintergedanken, hoffte er doch, dass sich zumindest einer der Boys wieder so aufgeilte, dass auch der bisher nicht genutzte Sling noch zum Einsatz kommen könnte. Wolfgangs Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Während er den Vertreter langsam aber sicher immer weiter dehnte, wurden beide Boys erkennbar wieder richtig scharf und das, obwohl sie ja beide schon zweimal abgesahnt hatten.

Karl-Heinz ließ die beiden Seitenteile herab, so dass die Außenwelt im Moment nicht in das Playmobil hinein sehen konnte. Trotzdem hörte man draußen unverkennbare Laute einer mitt-leren Massenorgie: Der Vertreter stöhnte in einer Mischung aus Lust und Schmerz, an der Lautstärke seines Stöhnens konnte man den Ablauf der Reizstrombehandlung und der Deh-nung seiner Arschfotze erkennen. Die Boys hatten schon wieder ihre Schwänze mehr oder weniger voll ausgefahren und wichsten sich bei der Ansicht des leidenden Vertreters gegen-seitig ihre Kolben. Karl-Heinz dirigierte einen von ihnen in Richtung Sling und brachte ihn sehr schnell dazu, es sich im Sling bequem zu machen. Ein kurzer Blick zum anderen Boy und die beiden hatten keine Mühe, den ersten Boy unverrückbar an Handgelenken und Fußge-lenken im Sling fest zu zurren.


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