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Geiler Schwanzboy Pete Teil II - In die Falle gegangen

By petmert

submitted June 20, 2011

Categories: In German

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+++In den folgenden Geschichten wird der noch weitgehende unerfahrene Teenager Pete nach und nach zu einem folgsamen Lustboy erzogen. Diese Geschichten beruhen auf eigenen Erfahrungen aus meiner Jugend, gemischt mit rein der Phantasie entsprungenen Ergänzungen und Nebenstorys. Was davon wo beginnt und endet, überlasse ich jedem Leser selbst. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen wären natürlich rein zufällig und sind keinesfalls beabsichtigt. Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet. Wenn gewünscht, darf nach Info die Geschichte auch anderweitig veröffentlich werden. Fragen, Kommentare, Anregungen: petmert@yahoo.de+++

+++Vielen Dank an dieser Stelle allen motivierenden, inspirierenden oder einfach nur geilen Mails, die ich erhalten habe+++

Teil II - In die Falle gegangen

Pete verließ den Stadtpark fluchtartig und rannte auf dem schnellsten Weg nach Hause. Dort angekommen, war er froh um diese Uhrzeit noch niemanden anzutreffen. Er ließ seine Schulsachen gleich im Flur liegen, begab sich sofort in sein Zimmer, ließ sich in seinen Schreibtischstuhl fallen und starrte erst einmal aus dem Fenster. Petes Gedanken kreisten im Moment nur um das Geschehene im Stadtpark, um den Mann, der sich an Pete gerade eben noch vergangen hatte, die Finger des Mannes, die sich über die intimsten Stellen des Jungen hergemacht hatten und die eigene, unbeschreibliche Geilheit, die Pete dabei empfunden hatte. Zum ersten Mal hatte eine fremde Hand sich direkt an sein nacktes Glied gelegt, hatte er die Berührungen eines anderen auf seiner nackten Haut gespürt, hatte er es gar zugelassen, dass ein Fremder ihm die geilsten und persönlichsten Gefühle entlockt und ihn letztendlich bis zu seinem heftigen Abgang stimuliert hatte. Pete war bei all dem hin- und hergerissen zwischen dem Ekel, den er vor sich selbst empfand, sich für ein bisschen Geld einem fremden Mann hergegeben, sich verkauft zu haben und den unglaublichen Gefühlen, die dieser dem Jungen dabei entlocken konnte und denen Pete selbst sich dort hatte nicht entziehen können und die nun immer noch in ihm tobten und nicht aus seinem Kopf gingen. Warum war er in diesem Moment so unbeschreiblich gierig auf diese Berührungen gewesen, warum hatte er es nicht geschafft, einfach wegzulaufen sondern sich nach nur kurzem Zögern beinahe willenlos sich dem Fremden hingegeben? Pete verstand sich selbst nicht, aber die Gedanken an die Berührungen des fremden Mannes und diesen Morgen im Park gingen nicht aus seinem Kopf.

Der Junge wollte sich jetzt erst einmal nur noch waschen, unter der Dusche verschwinden und irgendwie mit sich selbst und dem Erlebten klar kommen. Er schloss zur Sicherheit die Wohnungstür ab, schnappte sich ein paar neue Kleider aus seinem Zimmer und verschwand im Bad. Aber diese Gedanken schossen immer weiter durch seinen Kopf und wollten sich einfach nicht verbannen lassen - Gedanken an diesen Mann und seine Berührungen. Pete stellte die Dusche an, zog seine Kleider aus und warf sie auf den Boden. Auf seiner Hose waren immer noch seine eigenen Spermaspuren gut zu erkennen, sein heftiger Erguss war noch nicht gänzlich getrocknet, auch auf seine Schuhe hatte er hemmungslos gespritzt nachdem der Mann ihn durch seine Berührungen jeglicher Kontrolle entrissen hatte und auf seinem Slip war immer noch deutlich der dunkle Fleck zu erkennen, genau an der Stelle, an der dieser fremde Mann seine freigelegte Eichel durch den Stoff gerieben und den Vorsaft des Jungen hier überall verteilt hatte. Nackt stand Pete vor dem Spiegel und besah sich. Er sah seine nackte Brust und konnte nicht umher, seine Finger über seine kleinen Brustwarzen gleiten zu lassen, um dieses Gefühl noch einmal heraufzubeschwören, das die Berührungen des erfahrenen Mannes bei ihm dort ausgelöst hatten. Pete begann die Spitzen seiner Nippel mit den Fingerspitzen zu drücken und zu kneifen, so wie der Mann es bei ihm getan hatte, so fest, dass es gerade ein bisschen schmerzte, aber sich trotzdem noch irrsinnig geil anfühlte. Pete rieb schnell mit seinen Fingernspitzen über seine empfindlichen, kleinen Brustwarzen und allzuschnell stellte sich auch wieder dieses unglaubliche Gefühl ein, stellten sich seine Nippel steif auf und den Jungen durchfloss ein warmer Schauer während er begann mit der anderen Hand sich weiter abwärts zu streicheln. Er dachte an den Mann im Park an seiner Seite, an die Hand des Mannes, die zu seinem Schwanz gewandert war und auch Petes Hand wanderte nun an seinem jugendlichen Körper weiter nach unten, umklammerte dort vorsichtig seinen eigenen Schwanz und er begann, die Vorhaut langsam vor und zurück zu ziehen, so wie der Mann es eben noch bei ihm gemacht hatte. Während Pete so mit einer Hand seine Brustwarzen stimulierte, rieb er mit der anderen vor dem Spiegel stehend immer fester seinen schon wieder prächtig angewachsenen Schwanz, dessen Eichel so auch schon nach kurzer Zeit wieder feucht, rot und begierig glänzte. Wenn du mich jetzt sehen könntest, dachte Pete an den Mann gewandt, sich selbst im Spiegel betrachtend und begann seinen nun wieder kerzengerade stehenden Schwanz immer heftiger vorne heraus gestreckt zu wichsen und auch die Geilheit begann ihn wieder vollends zu packen. "Willst du deinen Schwanzboy so sehen?" flüsterte Pete ganz leise seinen Schwanz bearbeitend und gleichzeitig weiter an seinen kleinen, spitzen Nippeln spielend. Pete öffnete seine Beine ein Stück weit vor dem Spiegel und präsentierte so breitbeinig leicht geöffnet sich und seinen prächtigen Jungenprügel. In seinen Gedanken stand der fremde Mann aus dem Park direkt vor ihm und sah genüsslich zu, wie Pete ihm seinen Schwanz entgegen streckte und dabei immer stärker zum nächsten Höhepunkt steuerte. "Willst du deinen geilen Schwanzboy jetzt abspritzen sehen?" flüsterte Pete nach einiger Zeit erregt und auch ein klein bisschen lauter seinem Spiegelbild zu während er Schwanz und Nippel nun auch heftiger bearbeitete, und was Pete dort statt seines Spiegelbildes in seinen Gedanken sah, war dieser fremde Mann, der lächelnd den Anblick des nackt wichsenden Jungen genoss und zusah, wie Pete nur kurz darauf und nun zum zweiten Mal heute seine Boysahne abgab - ihm und nur ihm, dem fremden Mann entgegen. Wieder schüttelte der Moment der Befriedigung den Jungen heftig und nachdem er allen Saft abgegeben hatte, zog der Junge leise aufstöhnend noch ein paar Mal die Vorhaut des zuckenden Schwanzes vor dem Spiegel stehend vor und zurück, bis seine empfindliche Eichel es nicht mehr ertragen konnte und ließ seine restliche Boysahne schwer atmend direkt auf die Kleider tropfen, die vor ihm auf dem Boden lagen. Während Pete nach seinem Abgang nur noch ganz vorsichtig seinen Schwanz durch seine Hand gleiten ließ, verlangsamte er auch die Bearbeitung seiner kleinen Nippel, damit sich sein erregter Körper langsam wieder fangen konnte. "Na, hat's dir gefallen?" fragte Pete tief atmend nach einem Augenblick der Erholung lächelnd sein Spiegelbild, in seinen Gedanken dem fremden Mann zugewandt, dem er immer noch seinen Schwanz präsentierend hinhielt und an dessen Spitze noch ein paar Tropfen seiner frischen Boysahne hingen. "Bin ich dein geiler Schwanzboy?" flüsterte Pete fragend und zog zur Bekräftigung noch einmal die Vorhaut über die nasse Eichel ganz nach hinten zurück. Als seine Erregung nach einiger Zeit etwas abgeklungen war und der Schwanz nicht mehr ganz so steif stand, zeigte sich Pete schon bisschen erschrocken darüber, dass nun schon wieder die Geilheit heute über ihn gesiegt hatte. Aber dass Jungs in seinem Alter sexuell sehr aktiv sein konnten und ihre Sexualität zu entdecken allzeit bereit sein würden, war ja nun schließlich allgemein bekannt und somit nicht mehr als normal, dachte sich Pete zu seiner eigenen Beruhigung, seinen abgewichsten Schwanz mit glänzender, verschmierter Eichel noch in der Hand haltend und nackt dem Spiegel präsentierend. Was ihn ein bisschen mehr beunruhigte, war dieses seltsame Gefühl, dass sein Abgang gerade, so sehr er ihn auch genossen hatte, nicht dasselbe gewesen war wie die reale Erfahrung dort im Stadtpark am Morgen.

Aber Pete wischte diesen Gedanken schnell zur Seite, stieg unter die Dusche, wusch sich, trocknete sich ab und als er das Bad verlassen und neue Kleider angezogen hatte, war er schon fast wieder bereit zur Tagesordnung überzugehen. Ist doch nichts wirklich passiert, sagte er sich dabei und kam mit sich überein, das Ganze einfach als Erfahrung mitzunehmen und ansonsten die Geschichte abzuhaken. Allerdings gelang das Pete in den nächsten Tagen nicht ganz so gut wie er sich das vorgestellt hatte. In den Stadtpark traute er sich nicht mehr, die Gedanken an das Erlebte im Stadtpark allerdings kamen zu oft zurück, insbesondere wenn er sich dem abendlichen Wichsen hingab, konnte er dabei nur an die Berührungen des fremden Mannes denken und das Wichsen war einfach nicht mehr das gleiche und vor allem nicht mehr so vollkommen befriedigend wie vorher. Ein paar Tage später nur war auch das Geld aufgebraucht, mit dem der Mann Pete gelockt und letztendlich wie einen Stricher bezahlt hatte und Pete schoss immer öfter die Möglichkeit durch den Kopf, vielleicht doch noch einmal den Stadtpark aufzusuchen. Er war sich sicher, dort den Mann wieder antreffen zu können und sich noch ein bisschen Geld verdienen zu können - war doch alles gar nicht so schlimm, versuchte sich Pete in den nächsten Tagen mit dem Gedanken anzufreunden und hätte er sich selbst gegenüber ehrlich sein können, so hätte er zugeben müssen, dass ihn an erster Stelle nicht das Geld zurück zu dem fremden Mann lockte. Viel mehr war es die unbeschreibliche Geilheit, die er bisher in seinem Leben nur dort so empfunden hatte und die er seit diesem Erlebnis unbedingt wiederspüren wollte. Vier Tage waren vergangen seit seinem Erlebnis und es waren vier Tage für den Jungen, in denen er bei jedem Abspritzen nur an diesen fremden Mann und seine Berührungen gedacht hatte. Noch zwei Tage zögerte Pete, dann stand sein Entschluss fest: einmal noch würde er in den Park gehen und sich dem Mann anbieten. Ein letztes Mal aber nur. Garantiert.

Am nächsten Morgen - in der Schule stand ohnehin nichts wichtiges an - machte sich Pete gleich nach dem Duschen auf in den Park. Er trug die gleichen Kleider wie beim letzten Mal, der Mann sollte ihn gleich wiedererkennen können: das dünne, weiße T-Shirt, die blaue Jeans mit dem hautnahen Stoff, den kleinen, eng anliegenden dunkelblauen Slip sowie seine alten Turnschuhe - nur mit dem Unterschied, dass auf den Kleidern frisch gewaschen keine Spermaspuren mehr zu sehen waren. Pete hatte sie schon am Tag darauf selbst gewaschen, damit er sich keinen peinlichen Fragen seiner Mutter stellen müsste. Es war wieder ein warmer Sommermorgen, mehr war an Kleidung somit auch nicht nötig. Das Frühstück ließ er ausfallen, er brachte an diesem Morgen vor Aufregung ohnehin keinen Bissen runter und machte sich schon früh morgens auf den Weg in den alten Stadtpark. Als er in den Park eingebogen war und sich auf dem schmalen Pfad befand, der hoch zum Aussichtpunkt führte an dem ihm der Mann vor ein paar Tagen begegnet war, sah er gespannt nach oben, ob der Mann dort vielleicht schon auf ihn wartete, aber er konnte niemanden erkennen. Das allerdings war auch nicht zu erwarten gewesen, da der zugewucherte Aussichtspunkt von hier unten kaum einzusehen war. Ein idealer Ort für die bisherigen Tage, um sich beim Schule schwänzen in aller Ruhe verstecken zu können, von oben alles überblicken zu können ohne selbst gesehen zu werden und so auch am heutigen Tag für das angestrebte Vorhaben. Oben am Aussichtspunkt angekommen, war Pete beinahe etwas erschrocken, jetzt wieder am Ort des letzten Geschehens zu stehen - hier, wo ihn dieser fremde, ältere Mann hemmungslos abgegriffen hatte, wo er sich schon das erste Mal für ein paar Mark verkauft hatte und Pete spürte aber genau so auch diese gespannte Geilheit, die sich ebenfalls zu all diesen Gefühlen mischte und die nun immer stärker wurde. Er legte seine Schultasche in eine Ecke, trat an die Mauerbrüstung und sah nach unten in den Park. Der Park war menschenleer zu dieser Uhrzeit. Die Sommersonne allerdings hatte schon begonnen, die Luft wieder aufzuheizen und Pete schloss für einen Moment die Augen, um mit dem Gesicht in die Sonne gewandt den eigenen Pulsschlag wieder etwas herunterfahren zu können. Der Junge begann wieder ruhig und entspannter zu atmen, für ein paar Minuten genoss er einfach die wärmenden Sonnenstrahlen, überflutet mit der eigenen wachsenden Gespanntheit und den Erinnerungen an das, was sich das letzte Mal hier zugetragen hatte, begann er vorsichtig, eine Hand unter sein T-Shirt wandern zu lassen, er konnte nicht anders und musste einfach in gespannter Erwartung die eigenen kleinen Nippel vorsichtig streicheln während die andere Hand sanft über die kleine Beule glitt, die sich schon unter seiner Hose gebildet hatte und unter der sich sein Schwanz abzeichnete. Ganz vorsichtig genoss er seine sanften Berührungen und nach einer Weile stöhnte der erregte Teenager ganz leise nur in Gedanken verloren vor sich hin.

"Mein junger Schwanzboy sein wieder geil?" hörte er plötzlich eine Stimme aus Richtung des Eingangs. Pete erkannte die Stimme sofort wieder, ließ von sich selbst ab, drehte sich erschrocken aus seinen Gedanken gerissen um und dort stand er tatsächlich wieder - der gleiche Mann, der ihn vor ein paar Tagen hier wie einen Stricherjungen bearbeitet hatte und an den er sich an diesem Tag für ein paar Mark verkauft hatte. Er zog schnell seine Hand unter dem T-Shirt heraus und die andere nahm er von seinem Schritt: "Ich..." stammelte Pete nach einem Moment der Überraschtheit, "Ich..." - so oft er auch an diesen Moment in den letzten Tagen gedacht hatte, Pete wusste einfach nicht, was er antworten sollte. Seinen geilen Schwanzboy hatte er ihn wieder genannt und Pete sah den Mann mit leicht gesenktem Kopf einfach nur an. Der Mann lächelte, trat ein und näherte sich Pete. Auch dieses Mal trug der Mann wieder ein weißes Hemd, dessen Knöpfe oben weit geöffnet waren und seinen braunen, behaarten Brustansatz herausblicken ließ, dazu eine helle Stoffhose, braune Schuhe, die schwarze Lederjacke hielt er in der Hand, um seine Schultern war eine kleine, schwarze Ledertasche umgehängt. Er stellte sich neben den Jungen und sah ihn durchdringend an: "Hallo, geiler Schwanzboy Peter, ich wussten, du würden wiederkommen. Keine Lust auf Schule? Mehr Lust auf andere Sachen?" Und da war es auch wieder: dieses Gefühl, ertappt worden zu sein, wie schon beim ersten Pakt mit dem Mann, der ihn hier beim Schule schwänzen erwischt hatte und dessen Schweigen er sich damals auch erkauft hatte. Aber dieses Mal war sich Pete sicher, dass der Mann ihn sicherlich nicht verraten sondern die Gegenleistung für sein Schweigen sich anders belohnen lassen würde und dann würde es ein Pakt des Schweigens für beide sein müssen. "Ich sehen, du dich schon schön vorbereiten." sagte der Mann zu Pete gewandt mit dem Blick von den unter dem dünnen T-Shirt hervortretenden kleinen, steifen Nippeln nach unten wandernd zu der sich bereits abzeichnenden Beule unter Petes Jeans. Ohne weitere Hemmungen, ohne ein weiteres Wort und ohne eine weitere Zustimmung von Pete abzuwarten, griff der Mann dann unvermittelt dem Jungen direkt zwischen die Beine und begann die kleine Beule vorsichtig abzugreifen. Pete stöhnte auf.

"Moment!" keuchte der Junge hervor und presste seine Schenkel zusammen, so dass der Mann mit seiner Hand zwischen seinen Beinen in seinen Berührungen stark eingeschränkt war, wagte es aber nicht die Hand des Mannes wie beim letzten Mal direkt von seinem Schritt zu drücken. "Ich... ich weiß nicht, ob ich das will." stammelte Pete den Blick nach unten gesenkt. "Du sein hier." antwortete der Mann. "Du genau wissen, dass du wollen. Du wollen nur Preis wissen!" sagte der Mann darauf Pete direkt auf den Kopf zu und der Junge nickte nach einem Moment der Unsicherheit. "Du machen Beine auseinander wie braver Schwanzboy und wir reden über Preis!" forderte der Mann bestimmend und Pete tat nach einem kurzen Moment wie ihm geheißen, öffnete seine Beine und ließ den Mann weiter an ihn und den Weg zu seinem Schwanz ran. Und während der Mann darauf mit fester Hand ganz langsam wieder die Beule zwischen Petes geöffneten Schenkeln bearbeitete, begann er mit den Preisverhandlungen: "Was brauchen mein geiler Schwanzboy an Geld?" fragte er den Jungen ungeniert und Pete war sich unsicher, welchen Preis er dieses Mal für sich verlangen konnte. Außerdem lenkte ihn die Hand des Mannes zwischen seinen Schenkeln und an seinem Schritt doch ziemlich ab und er spürte schon dieses geile Ziehen zwischen den Lenden, das der erfahrene Mann natürlich ganz bewusst unterstütze und einsetzte, um Pete weiter zu treiben und zu fordern, als dieser es vielleicht gewollt hätte. "Wir... wir könnten wieder wie beim letzen Mal.. ich meine..." flüsterte Pete leise, "40 Mark?" - "Und was ich bekommen für viel Geld?" fragte der Mann den Jungen. Pete war sich unsicher. "Wie beim letzten Mal... vielleicht." antwortete der Junge zögerlich, aber das schien den Mann nicht zufrieden zu stellen. "Du mir genauer sagen, ich wollen genau hören von dir, was du mir geben für mein Geld!" forderte er und Pete versuchte in aller Schüchternheit, mit der Hand des Mannes an seiner wachsenden Beule und mit all seiner aufsteigenden Geilheit, das Geschäft näher zu beschreiben, so peinlich ihm das auch war. "Sie... Sie dürfen mich streicheln, mit der Hand... wo sie wollen und dann... dann kann ich auch abspritzen... wenn Sie wollen?" stammelte Pete verlegen, aber das war noch nicht, was der Mann hören wollte. Er nahm wortlos die Hand von Petes Schritt, was der Junge in diesem Moment so gar nicht gewollt hätte, öffnete das kleine Umhängetäschchen und nahm einen Walkman heraus, die damals schon sehr verbreitet waren. Dieser allerdings schien wohl umfangreicher ausgestattet zu sein, er war auch etwas größer als die, die Pete kannte und auf der Oberseite befand sich auch ein recht großes Mikrofon, so dass das Gerät wohl auch über eine Aufnahmefunktion verfügte. Er drückte ein paar Knöpfe, das Gerät begann zu surren, ein roter Aufnahmeknopf leuchtete direkt neben dem Mikrofon auf und dann hielt er den Walkman zu Pete hin: "Du mir jetzt ganz genau sagen, wie du heißen, dass du sein ganz geiler Schwanzboy und was du willst, dass ich mit dir machen soll. Wie geil dich das machen und was du am Schluss dir wünschen!" Pete sah den Mann mit großen Augen an und zögerte einen Moment, ob er wirklich das alles diesem Gerät anvertauen sollte. "Das ist wie Vertrag. Du verstehen? Sein besser dann. Alles mit Aufnahme. Alles ganz sicher. Ich dir helfen für locker sein." flüsterte der Mann Pete zu, als er das Zögern des Jungen spürte und seine freie Hand wanderte von vorne unter Petes T-Shirt, zog es etwas nach oben und begann nun die Nippel des Jungen mit seinen Fingerspritzen zu stimulieren. Pete stöhnte leise auf, als er wieder die Finger des Mannes an seinen empfindlichen, kleinen Brustwarzen spürte und nickte nach einem Moment stumm dem Mann zu. "Ich bin... Mein Name ist Peter, " begann der Junge leise unter der stimulierenden Hand des Mannes, "...ich bin ein geiler Schwanzboy und...", er zögerte einen Moment, "ich will, dass Sie meinen Penis anfassen...". Pete stöhnte abermals auf, als der Mann einen Nippel etwas fester mit den Fingerspitzen drückte und dann daran zog: "Warte!" unterbrach der Mann aber den Jungen, "Du müssen geiler reden, nicht sein 'Penis', du sein Schwanzboy, also sein 'Schwanz', du verstehen? Und ganz genau beschreiben. Wie anfassen wollen. Wo anfassen wollen. Klar? Und lauter! Noch mal!" Pete nickte und begann wieder seine Einladung an den Mann unter dessen Stimulationen an seinen Nippeln dem Aufnahmegerät zugewandt: "Mein... Mein Name ist Peter." sagte der Junge nun mit deutlich lauterer Stimme, "Ich bin ein... ein ganz geiler und gieriger Schwanzboy... und ich will dass Sie mit ihrer Hand meinen Schwanz anfassen und...", Pete ließ sich nun einfach freien Lauf, angeregt durch die erfahrenen Finger an seinen empfindlichen und geil gespannten Brustwarzen und dadurch schon mächtig in seiner Geilheit gewachsen, "... und ihn ganz nackt anfassen, meinen Schwanz ganz nackt und... und ohne Hose... ich will, dass Sie ihn ganz hart machen und vor und zurück ziehen und... und mich auch ganz vorne an der Spitze anfassen... und mich ganz geil machen. Ganz vorne an der Spitze. Mit den Fingern. Bis ich nicht mehr kann. Und... Und dass Sie meinen Po streicheln. Ja, auch meinen Po streicheln. Direkt zwischen meinen Pobacken streicheln. Und wenn Sie wollen...", Pete schluckte einmal und dann fort unter dem bestätigenden Nicken des Mannes und seinen ständigen Stimulationen an seinen harten Nippeln, "Und wenn sie wollen mir einen Finger in den Po stecken." Nun lächelte der Mann zustimmend, denn das war es, was er von dem Jungen hören wollte. Pete lächelte schüchtern zurück. Es freute ihn, dass es wohl den Anforderungen des Mannes entsprochen hatte und er war beinahe stolz auf sich, so frei erst einmal alles herausgelassen zu haben, was ihm in seiner Geilheit durch den Kopf gegangen war. "Weiter!" flüsterte der Mann. Und Pete nahm noch einmal all seinen Mut zusammen: "Und wenn... und wenn ich dann ganz geil bin," der Mann sah ihn fragend und auffordernd an und Pete verstand, "Wenn ich ganz geil bin und mein Schwanz ganz fest und hart ist... in Ihrer Hand... und feucht..." fuhr der Junge fort und der Mann nickte, "...dann darf ich bitte abspritzen und mein ganzes...", Pete zögerte, "... meine ganze geile Sahne abspritzen und Sie machen mich weiter geil in meinem Po, mit dem Finger in meinem Po und ziehen auch an meinen Nippeln, bitte, und ich spritz ganz doll ab und Sie dürfen auch an meine Hoden... meine Eier, meine dicken Eier und machen was Sie wollen und ich bin dann nur noch geil und mache alles mit." Pete nahm schnell wieder Atem, so schnell hatte er das alles dem Mann und dem Aufnahmegerät in dessen Hand entgegen geschleudert, dass er kaum noch Luft hatte und der Mann schien sichtlich zufrieden zu sein mit der ersten Lektion seines Lustboys.

"Du sehen, du viel mehr können als du glauben." lobte der Mann Pete. Der fühlte sich fast etwas stolz, die gestiegenen Ansprüche des Mannes so gut erfüllt zu haben. Der Mann zog seine Hand unter Petes T-Shirt heraus und stellte den Walkman direkt neben den Jungen auf der Brüstung ab, gut verkeilt in einer Ecke. Dann drehte er noch etwas den Aufnahmepegel nach oben. Der Aufnahmeknopf leuchtete weiter und das Gerät surrte leise vor sich hin. Der Mann wandte sich wieder Pete zu, schob ihn noch ein Stückchen weiter ganz an die Mauerbrüstung heran, so dass er darauf nun ganz zu sitzen kam und sich ganz entspannen konnte, drückte die Beine des Jungen wieder auseinander und begann direkt zwischen Petes Beinen stehend, die nun schon harte Beule an Petes Schritt zu bearbeiten. Er ertaste den fett gewachsenen Schwanz des Teenagers direkt unter der Hose und rieb Petes bestes Stück direkt durch die Hose auf und ab, um den Jungen in seiner immer rasanter anwachsenden Geilheit zu unterstützen. Pete ließ den Mann wehrlos zwischen seinen Beinen arbeiten, der sich in aller Ruhe und Gelassenheit mit der wachsenden Erregung des Jungen beschäftigte. Pete stöhnte zwischendurch immer wieder leise auf und wagte es aber erst nach einer Weile, leise noch einmal die Verhandlung über den Preis zu beginnen, zu dem er sich an den Mann verkaufen würde: "Bekomme ich... bekomme ich zuerst mein Geld wieder?" keuchte der Junge leise und blickte den Mann zögerlich an, der sich dabei nicht davon abbringen ließ, weiter Pete zwischen seinen gespreizten Beinen abzutasten. "Wieviel Geld du denn brauchen?" fragte der Mann zurück. "Wieder 40 Mark?" antwortete Pete vorsichtig. Der Mann zog die Augenbrauen hoch: "40 Mark viel Geld sein, für erstes Mal gut, aber dann nicht mehr erstes Mal und Schwanz streicheln und Spritzen nicht mehr für 40 Mark. Sein zu viel Geld. Höchstens 20 Mark. Oder du mir bieten heute was besonderes?" Pete sah den Mann fragend an. Er hatte sich das einfacher vorgestellt und war nun ein bisschen ratlos, wie er doch zu dem erhofften Geldbetrag kommen könnte. Was sollte er ihm besonderes anbieten können? "Ich machen dir einen Vorschlag." sagte der Mann nach einer Weile. "Du wollen 40 Mark? Ich geben dir sogar 50 Mark. 50 Mark ist viel Geld, nicht wahr?" 50 Mark waren in der Tat viel Geld für den Jungen, damit hätte er eine Zeit lang ausgesorgt. "Jungen können 50 Mark bestimmt gut gebrauchen?" wiederholte der Mann sein Angebot. Pete nickte vorsichtig. Als der Mann erkannte, dass er Petes Interesse geweckt hatte, fuhr er fort und erläuterte seine Absichten: "Ich immer warten müssen, bis geiler Schwanzboy hier vorbeikommen. Dann können keinen Spaß haben viele Tage und ich brauchen auch Spaß zwischendurch. Du verstehen?" Pete nickte. "Das sein nicht gut ohne Spaß viele Tage. Ich machen dir also Vorschlag." sagte der Mann. "Ich geben dir 50 Mark. 50 Mark! Und wir heute wieder Spaß haben wie letzes Mal, ich streicheln dich, bringen geilen Schwanzboy ganz geil zum Abspritzen und als besonderes ich filmen dabei ein bisschen von Streicheln und Spritzen. Als besonderes damit ich auch Spaß haben und kleinen Film gucken kann, wenn du nicht hier, du verstehen?" Pete sah den Mann mit großen Augen an. Hatte er das richtig verstanden, er wollte einen Film von ihm machen? Mit ihm nackt? Mit ihm nackt und während der Mann an seinem Schwanz dran war und auch wenn er seinen Samen dann noch abspritzen würde? "Sie... Sie wollen mich dabei filmen?" fragte er erstaunt zurück. "Wenn ich... ich meine, wenn Sie... ich meine... von mir, nackt? Beim..." - "Von Peter nackt und mit nassem Schwanz in meiner Hand. Von Anfang bis Ende. Kleinen Film von alles." unterbrach der Mann Pete und alleine bei der Vorstellung seines spritzenden Schwanzes in der Hand des Mannes durchfuhr Pete ein heißer Schauer. Zu lebendig war noch die Erinnerung an seinen unglaublichen Abgang beim ersten Mal und zu sehr hatte der Mann mittlerweile schon den Jungen in seiner Erregung gesteigert, denn während der ganzen Zeit hatte er nicht aufgehört, intensiv den mittlerweile wieder in mächtiger Geilheit angespannten Schwanz des Jungen weiter durch die Hose zu bearbeiten. Aber das Ganze auf einem Film? Pete wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Im Prinzip war es ja nichts anderes als beim vorherigen Mal, der Mann würde ihn streicheln und dann zum Abspritzen bringen, bis auf den Unterschied, dass er dabei auch noch gefilmt werden würde. So weit, so gut - nur, wenn den Film jemand anderes als der Mann zu sehen bekommen würde? "Ich weiß nicht." antwortete Pete zögernd, "Wenn jemand anderes den Film sieht?" - "Wie ich machen Sex mit geilem Schwanzboy? Denken nach!" antwortete der Mann, "Alle denken ich sein schwul." Das stimmt, dachte sich Pete. Der Mann würde diesen Film sicherlich für sich behalten müssen, so zumindest dachte es sich der Junge in seiner Unerfahrenheit. Hier war er also auf der sicheren Seite, und das zumindest glaubte er. Trotzdem fiel es ihm nicht leicht, sich darauf einzulassen. Der Mann bemerkte, wie Pete hin- und hergerissen war zwischen seiner inzwischen mächtig gewachsenen Geilheit, die sich auch allzu leicht deutlich zwischen den Schenkeln des Jungen ertasten ließ, und dem hohen Geldbetrag auf der einen Seite sowie einer verständlichen Scheu vor einem eindeutigen Film auf der anderen Seite. Er beschloss, noch ein bisschen nachzulegen, schließlich wusste er das Geld gut angelegt, denn für ihn war es erst der Beginn einer lohnenden Investition, die der Junge jetzt noch gar nicht überblicken konnte und in dessen geilen Zustand schien nicht mehr viel zu fehlen, um den jungen Schwanzboy letztendlich für diesen Film bereit zu bekommen. "Peter müssen keine Angst haben." sagte also der Mann und rieb gekonnt und mit aller Erfahrung über die dicke Beule zwischen Petes Beinen und ließ zur Unterstützung auch eine Hand unter das T-Shirt des Jungen wandern. Er wusste mittlerweile, wie empfindlich und gierig der Junge auf die Berührungen seiner kleinen Brustwarzen dort reagierte und nutzte auch das gekonnt aus. "Ich machen dir leicht: weil du schöner, geiler Junge sein, ich dir geben 60 Mark. 60 Mark!" wiederholte der Mann und er konnte nicht nur in Petes Augen sehen, dass der hohe Geldbetrag seine Wirkung nicht verfehlte. Und an Petes leisem Stöhnen konnte er erkennen, dass auch das Bearbeiten von Petes Nippeln den Jungen zu überzeugen wusste. "Du bekommen 60 Mark, jetzt sofort, direkt auf Hand. Wir machen schönen Film von nacktem Pete nur für mich ganz alleine, von bisschen Streicheln an Schwanz und schönem Abspritzen wenn Schwanzboy ganz geil und du haben viel Spaß wenn am Reiben harten Schwanz in meiner Hand und ich haben viel Spaß wenn sehen kleinen Film. Ist ok?" Je länger und intensiver der Mann Petes Schwanz und seine empfindlichen Nippel seiner Behandlung unterzog, desto weniger konnte Pete noch einen wirklich klaren Gedanken fassen. Und 60 Mark haben und nicht haben, waren für Pete auch kein zu unterschätzendes Argument. Pete überlegte eine Zeit lang hin und her, stöhnte noch einmal auf, als der Mann mit der einen Hand direkt an seiner Hose intensiv über die Stelle seiner schon feuchten Eichel rieb während er gleichzeitig dabei mit den Fingerspitzen der anderen Hand in einen von Petes Nippel zwickte, dann nickte er zustimmend.

Der Mann ließ aber noch nicht davon ab, Pete weiter geil und gespannt zu halten, denn erst musste er den Vertrag noch sichern. Während er also weiter stimulierend auf Petes Beule einwirkte, griff er mit einer freien Hand nach dem Aufnahmegerät und forderte Pete auf, den Vertrag dort festzuhalten: "Mein geiler Schwanzboy müssen nun OK geben in Mikrofon, was er mir bieten wollen und was wir abgemacht. Preis sein nicht wichtig. Aber sagen, dass geiler Schwanzboy das wollen." Er hielt das Mikrofon direkt vor Pete und nickte dem Jungen zu. Pete nahm tief Luft und hielt noch einmal fest, was nun zwischen beiden ausgemacht war: "Sie können mich heute filmen..." - "Nein, nein!" unterbrach ihn der Mann: "Nicht wichtig was ich können, du sagen müssen, du wollen, du geiler Schwanzboy sein und wollen, dass ich machen!" forderte er Pete auf. Pete verstand und nickte. "Ich..." begann Pete erneut, "Ich bin ein geiler... ein geiler Schwanzboy und ich will dass Sie heute einen geilen Film von mir machen." Der Mann nickte zustimmend und Pete fuhr fort und ließ nun auch seine Hemmungen wieder fallen: "Ich will dass Sie einen geilen Film von mir machen, wie immer Sie es wollen und wie es Sie geil macht und so wie es Ihnen gefällt. Ich zeige meinen harten Pen... ich zeige meinen harten, steifen Schwanz in die Kamera und Sie können alles filmen, was Sie wollen. Ich bin ein geiler Schwanzboy und lasse mich...", Pete zögerte noch einmal kurz, "...und ich will, dass Sie mich auch beim Streicheln filmen... dass Sie mich beim Wichsen filmen und wenn ich heftig alles abspritze, was ich geben kann. Ich will dass Sie alles filmen, mich ganz nackt filmen und viel Spaß mit meinem geilen Film haben." Pete sah den Mann fragend an, und der nickte nun zustimmend, das war es was er hören und aufbewahren wollte.

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