First Time Public Places Role Playing Threesomes
[Jannik erzählt] Wegen der aufregenden Erlebnisse fuhr ich Freitag Abend zum ersten mal auf meinem Bike mit einem Dauerständer bis nach Hause, während mein Kopf die gesamte Zeit völlig durcheinander war und ich daran dachte, daß ich das Bilderset nicht vergesse. Zuhause angekommen traf ich unerwartet auf meine Mutter, die bereits hinter der Tür auf mich wartete. Erschrocken hielt ich die Tasche vor den Bauch und wurde rot. Sie rümpfte ihre Nase und fragte, wo ich mich denn herumgetrieben hätte. Ich erzählte ihr als Ausrede, daß ich mich wegen Klamotten umgesehen habe, aber vergaß, daß es Freitag ist, und außerdem verschwitzt bin. Es stimmt, denn ich hatte völlig vergessen, daß sie an Freitagen zum Abend ein paar schmackhafte Sachen auf den Tisch stellt. Sogleich versöhnten wir uns wieder und ich verschlang die von ihr bereitgestellten Schnittchen mit großem Appetit allein, während ich ihren Berichten lauschte, die sich über die Woche angesammelt hatten. Unter anderem hatte sich ihr Bruder beschwert, daß sie ihn lang nicht mehr besucht hat. Auch der hat einen Sohn in meinem Alter. Jedenfalls läuft es darauf hinaus, daß die wohl nächste Woche zu seinem Geburtstag fährt. Eine lange Fahrt steht ihr da bevor. Plötzlich fühlte ich mich richtig satt und ziemlich schmutzig, und so begab ich mich sogleich auf meine Etage, um zu versuchen, mit all den ganzen Neuigkeiten klar zu kommen.
Erst in meiner kleinen Etage fiel mir auf, wie sehr ich doch nach dem Sperma rieche und verschwand zunächst im Bad, um mich zu reinigen. Aber nein, ich muß den Jock ja am Körper lassen, doch kann ja wenigstens mal schauen, wie das neue Teil optisch wirkt. Nur im Jock bekleidet posierte ich sogleich und ließ dazu meine Handycam mit Videosequenz laufen. Tatsächlich ist das blau ziemlich eingesaut. Ich strich mehrfach über den Stoff und schnupperte danach an meinen Fingern. Ich spürte deutlich, wie mich das umschaltete und mein Schwanz gegen den Stoff drückte. Schade, daß der Geruch dieser Spende von Henrik nicht lange vorhält. Dann machte ich noch die obligaten Fotos mit dem Timer direkt vor dem Spiegel, streifte das knappe Textil dann doch ab und machte sicherheitshalber noch ein paar Bilder vollkommen nackt. Ich war halt gerade horny, mein Schwänzchen stand voll steif ab. Dann sendete ich alles komplett an Henriks Eintrag, das wird ihm und Stefan hoffentlich gut gefallen. Nach ein paar Minuten Wasserfall cremte ich mich sorgfältig ein, nicht ohne dabei vor dem Spiegel meinen makellos haarlosen Body zu bewundern, und noch ein wenig herumzuspielen. Mein Schwanz stand dabei schon wieder steif in Waagerechte ab, und mir war so, als hätte er innerhalb einer Woche um ein kleines Stückchen zugelegt, doch sicher bildete ich mir das nur ein. Während ich mich also ausgiebig pflegte, beschloß ich, auch mein Löchlein zur Nacht etwas einzucremen, damit es geschmeidig bleibt wie vorgegeben. Dann nutzte ich die Gelegenheit für ein paar gymnastische Übungen auf dem Badteppich zur Kräftigung des Beckenbodens, was ich auf einem Rückenkurs gelernt hatte. Nach eine Weile schaffte mich auch das schon ziemlich, also plumpste ich nackt auf mein Bett, und dachte, jetzt nur noch ein wenig den Tag in Gedanken ausklingen zu lassen. Mit geschlossenen Augen verwöhnte ich auf dem Rücken liegend meinen Pimmel, während mir die wichtigsten Bilder noch einmal in Erinnerung gelangten. Mein Mut in der Morgenvorlesung, als ich zur Freude von Jonah mit der mintfarbenen Pants erschien, und dann explodierte, wie ich mich im Waschraum des Schulkomplexes unter meinem Shirt befummeln ließ, weil ich so benommen war, aber immer Haltung bewies und mit meinem eigenen Sperma belohnt wurde. Und zum Schluß zogen die Szenen meiner schauspielerischen Leistung bei Henrik und Stef in Elias' Boutique vorüber, wo ich mich ebenfalls zeigte, so gut ich konnte.
Alle mochten mich und ich konnte mich beweisen, doch irgendwie scheint sich meine Empfindsamkeit für Gerüche sporadisch zu entwickeln, also so besonders stark, daß ich bei solchen Gelegenheiten gleich die Kontrolle verliere. Es haut mich einfach um. Auch jetzt, und ich sprang aufgegeilt kurz ins Bad und holte den Jock. Dann machte ich es mir wieder obenauf gemütlich und zog ihn langsam übers Gesicht, und sniffte tief am Abenteuer des frühen Abends, während ich mit der anderen Hand am Geschlechtsteil spielte. Das dauerte nicht sehr lang. Ich entlud mich nach ein paar Atemzügen auf meinem Bauch. Viel kam bei mir zwar noch nicht heraus, aber ein paar Spritzer schon, die ich mir sogleich mit den Fingern aufnahm und in den Mund steckte. Überhaupt habe ich neuerdings mehrmals täglich ein steifes Glied, egal, was am Tag so läuft. Auch daß ich scharf auf Sperma bin, war mir früher noch nicht passiert, doch ändert sich dies alles in fast schon beängstigendem Tempo. Ich muß eingeschlafen sein, denn mich weckte das Summen meines Smarties mit einer Kontaktanfrage. Es war Elias. Ich nahm es an und las, wie er meine Einsatzbereitschaft im Laden lobte. Schön, daß er mir dies noch mitteilt. Aber das war nicht alles: „Hoffe doch, dir gefällt der Jockstrap? Du darfst ihn tatsächlich behalten, als Belohnung für den heutigen Einsatz, aber auch als Vorschuß, denn es gibt ja auch noch andere Kleidungsstücke." Das machte mich einerseits sehr zufrieden, aber was meinte er da außerdem? Kann es sein, daß ich mich bei ihm ohne zu bezahlen einkleiden kann? Naja - wenigstens fast? Neugierig teste ich zurück, wie er das meint. „Tja, du hast das blaue Laufshirt und auch die Socken vergessen." Oh Shit, ich war so durcheinander, daß ich die Teile völlig vergessen hatte und fragte nun, wie wir da jetzt weitermachen. „Für deine Vergeßlichkeit kann ich nichts. Doch du kannst das wettmachen. Meinst du nicht auch?" Ich fühlte mich nun doch irgendwie in peinlicher Bringschuld und fragte, was ich tun muß. „Kein Problem, was du dafür tun mußt, verrate ich dir später. Weißt du, daß du mit deinem Talent Potential für die Zukunft hast? Ich könnte dir helfen, dich als Servicer aufzubauen. Anderen Leuten bei Anproben helfen, Sachen ausfahren, Retoure abholen oder zu Präsentationen begleiten. Ich habe einen großen Kundenstamm, da hättest du viele Chancen, dich zu bewähren." Ich fühlte mich geehrt und genau genommen hatte er ja völlig Recht. Das paßte auch zum neuen Filmprojekt und ich hätte hier noch eine zweite Schiene, aus mir was zu machen, auch für späterhin, und vielleicht auch gegen Geld.
Ich gab zurück, daß mich das sehr freut und bot an, mir seine Angebote mal anzuhören. Überhaupt kann ich sicherlich einen Zusatzverdienst gebrauchen, denn bisher habe ich ja außer Taschengeld gar nichts. Doch heute bin ich doch sehr müde. Er war ein wenig enttäuscht und fragte, ob ich wenigstens Bildreferenzen habe, die er zum weitergeben schon mal vorsortieren kann. Hast du nicht heute erst ein paar hübsche Aufnahmen im Bad gemacht, mit deinem Namen und Geburtsdatum auf dem Spiegel?" Wie recht er doch hatte. Ich ging darauf ein und er bohrte aber nochmals nach „Hoffe doch, du bist auf diesen Fotos deutlich zu erkennen für den Zweck?" „Klar" sag ich, aber wende ein, daß ich darauf immerhin nackt bin oder nur mit dem Jock und ob das denn erforderlich ist. „Natürlich geht das so klar, dein Aussehen ist das A und O, so kann ein Interessent von vornherein viel besser beurteilen, für welche Aufgaben du geeignet bist." Das sah ich natürlich ein und es erinnerte mich direkt an Pauls Einweisung, mich gegenüber anderen offen zu geben, wenn es erwünscht ist. „Wenn du also kein Problem damit hast, dich nackt zu zeigen, gebe ich diese Fotos natürlich nur Interessenten, die besonders auf Typen stehen, die sich nackt zeigen wollen, so wie du." Klar habe ich damit kein Problem, entgegne ich spontan. Aber daß ich zu denen gehöre, die sich offenbar vor allem nackt zeigen wollen, geilte mich jetzt irgendwie doch selber auf. So stelle ich mir vor, wie Elias meine Fotos an andere Typen weiterleitet, die möglicherweise noch zusätzliche Aufnahmen benötigen.
Daraufhin gefragt meint er „Jannik, an dem Punkt ist Scham tatsächlich ganz unangebracht. Und falls ich noch was brauche, sag ich es dir schon." Da hatte ich jetzt wohl Glück. Wer weiß, für so leicht verdientes Geld mit kleinen Aufträgen springt ja tatsächlich ein hübsches Sümmchen heraus, und so sendete ich Elias komplett meine frischen Bilder von heute, auch die von vorhin, für die er sich bedankte und mir mit dem besamten Jock schöne Träume wünschte. Mit Glücksgefühlen wickelte ich mir wieder mein großes Handtuch um und fertigte einen großen Kakao zum Schlafengehen in der Küche. Nach meiner Rückkehr am Bett war ein Herzchen von Henrik für meinen Einsatz und die Fotos eingetroffen. Bildtitel: „Wir haben die Aufnahmen schon ausgewertet. Du hast ein gutes Profil und zeigst Disziplin, wenn auch ausbaufähig. Sicher werden wir das beim Filmprojekt vertiefen. Dein Einsatz heute bleibt natürlich unter uns." Klar doch, dachte ich mir. Ich möchte ja auch nicht, daß meine Mutter davon erfährt oder die liebe Nachbarschaft, die mich nur als lieben Schüler kennt. Was war ich doch beruhigt. Zum Schluß stand noch „Ach übrigens, du bist als Nacktmodell samt Visitenkarte neben dir mit dem Spiegel sehr gut getroffen!" Ich war glücklich über dieses Bonbon und dachte so, wenn der wüßte, was Elias mir für Aussichten gegeben hat. Und so schlief ich halb in der Zukunft träumend nach ein paar großen Zügen Kakao aus der Riesentasse völlig übermüdet ein.
[Videoanruf Paul] Paul weckt mich am Samstag morgen mit einem Videocall auf dem Smartphone. Erst rieb ich mir die Augen, aber dann schob ich das Symbol auf Annehmen. Es war ein Videoanruf wie auch schon vor einer Woche, als er mit mir frühmorgens vor dem Gang zum Schulzentrum chattete, also besser gesagt, ich ihm im Videocall zeigte, was er mir auftrug. „Guten Morgen Jannik, es ist zehn Uhr. Ich hoffe, Du hast ausgeschlafen?" Ich freute mich riesig und stellte wie automatisiert mein Gerät erst einmal auf der Kommode gegenüber meinem Bett auf, damit er mich gut sehen kann und erwiderte schlaftrunken immer noch die Augen reibend, daß ich wochenends immer ein wenig länger im Bett bin. Als ich mich auf die Bettkante setzte, fiel mir auf, daß ich ja noch komplett nackt bin und selbst mein Rohr noch abstand. „Freut mich zu hören, ich sehe, Dir geht es offenbar gut. Mach es dir doch etwas bequemer, zieh die Füße hoch aufs Bett und zur Seite. Lehne dich nach hinten!" Oh wie gut er das drauf hat, mir bei meinem Auftritt zu helfen. Ich gebe mir Mühe, seinem Wunsch optimal nachzukommen, indem mich die Beine weit auseinander ziehe, sodaß auch mein Gesicht bis zu den Schultern gut zu sehen ist.
„So ist es gut Jannik, du hast geübt." Daß ich frontal meine komplette Vorderseite präsentiere und mich dabei rücklings auf meinen Ellbogen abstütze, erzeugt ein süßes Lächeln bei mir, denn ich bin eigentlich auch stolz darauf, ihm meinen makellosen Body zu zeigen. „Erzähl, befolgst Du die neuen Tagesregeln? Pflegst du dein Poloch vor jedem Gang aus dem Haus?" Ich sprang erschrocken auf, holte sogleich die Vaseline, ging wieder in Rückenlage und cremte unaufgefordert vor ihm mein Loch damit ein. „Sehr fein, wie du das machst. Und das haben also schon andere erfahren?" Ich erkläre, daß einige Typen von der Schule diese neue Regel bereits bemerkten und mich dabei aber auch unterstützen. „Konzentriere dich bitte auf ein gleichmäßiges Ein - und Ausfahren des Fingers, während wir uns unterhalten. Und leg dazu noch ein Kissen unter deinen Popo. Kannst du das?"
Ich legte mich erneut zurecht, und bestätigte den Auftrag. „Siehst du, geht doch! Und jetzt sage mir, wie viele neue Kontakte wissen denn bereits von Deiner neuen Pohygiene?" Ich gab an, daß ich aktuell eigentlich jeden Tag eine neue Bekanntschaft mache. Vielleicht fünf oder sechs sind es bestimmt. Fast alle wissen Bescheid und waren darauf aus, mich bei meiner Entwicklung zu unterstützen. „Das heißt, deine neuen Freunde wollen dich selbstverständlich entblößt sehen?" Ja, erkläre ich, sie fordern meine Freizügigkeit, so wie ich es zuvor nicht geahnt hätte. Dabei versteifte sich mein Schwänzchen zusehends. Ich fuhr dann fort und Paul hörte aufmerksam zu, was ich die letzten Tage erlebt habe, wobei ich das letzte Treffen in der Boutique absichtlich ausließ. Es machte mir auch gar nichts aus, daß er wie letztens seine eigene Cam nicht eingeschaltet hatte, denn ich spürte auch so durch seine Stimme die starke Präsenz. „Jannik, ich finde, du hast einen insgesamt guten Weg eingeschlagen. Meinst du, daß du bereit bist für Deine nächste Bewährungsprobe im Filmprojekt?" Als er dies erwähnte, fuhr ich gerade mit dem Mittelfinger durch mein Poloch, während mein Schwanz voll steif abstand. „Erinnerst du dich an unseren letzten Dreh in der Sporthalle vor einer Woche?" Und ob, aber plötzlich diesen Film vor Augen kam es wie es kommen mußte. Beim Gedanken an meine Vorstellung mit Kameramann Kai und dem übergezogenen Unterhemd ejakulierte ich spontan, obwohl ich mein Schwänzchen gar nicht manipuliert hatte. „Oh, ich sehe, an deiner Bereitschaft wird es nicht mangeln. Leck gleich alles ab, bevor wir fortfahren." Das klang eher streng, doch ich genoß die paar Tropfen meines Samens, die ich mir von Bauch ziehe und vor ihm in meinen Mund schiebe. „Du hast Probleme, dich zu kontrollieren. Wir üben das noch. Steh jetzt auf und komm nahe an die Kamera heran." Ich stand also auf und stellte mich direkt vor die Kamera „scann dich langsam ab!"
Ich nahm also das Smartphone und fuhr langsam mit ihm vor meinem Body herum. Auf Höhe meiner Brust kam ein „stop - weiter" und bei meinem Sack das gleiche. Ich ahnte schon was. „Es sieht so aus, daß du vor unserem Dreh noch vorbereitet werden mußt. Es zeigen sich ein paar Haare, die dort nichts zu suchen haben. Was machst du eigentlich heute Nachmittag? Und heute Abend?" Ich gab freimütig an, daß nur ein schönes Mittagessen Zuhause auf mich wartet und danach bin ich für den Rest ganz allein auf mich gestellt. Paul fand das sehr optimal. „Du könntest also zum Abend hin an einem offiziellen Dreh teilnehmen. Aber zuvor gibt es noch was zu tun." Was könnte das sein? Er schickte mich nun mit dem Handy ins Bad, und ging mit mir in live time meine Ausstattung an Pflegemitteln durch, die ich ihm zeigen sollte.
Ich öffnete alle Schrankfächer und wir gingen schrittweise die Utensilien durch, die er für wichtig hielt. Was er am Ende sah, stellte ihn zufrieden: „Weißt du, wir machen das so: Heute ist die Sporthalle frei und es ist warm. Nach dem Mittag reinigst du dich Zuhause ordentlich und ziehst ein weißes Shirt, deine rote Boxershort und Sneakers an, sonst nichts. So haben alle, die dich sehen eine freie Sicht auf deinen Körper. Du packst die eben besprochenen Utensilien, dein Kapushirt und ein Handtuch in deinen Rucksack und kommst gegen 16Uhr zur Sporthalle. Bereit?" Ich war überwältigt für diesen Vorschlag und sagte ohne zu zögern zu, auch wenn es eigentlich nicht korrekt ist, statt Hose mit einer Boxer die Straße entlang zu pesen. Aber naja, meine Mutter war sowieso nicht da, und am Wochenende ist kaum Verkehr, da geht das schon mal.
[An der Turnhalle] Mit dem Rucksack bewaffnet fuhr Jannik bei strahlender Sonne und 25 Grad Temperatur luftig bekleidet zur nahen Turnhalle. Ein leichter Wind streifte seine Silhouette und er war frohen Mutes, heute etwas außergewöhnliches zu erleben. Paul wartete bereits in guter Gesellschaft und unterhielt sich mit zwei Typen linksseitig der Halle am Vorplatz, von dem aus man erst den Halleneingang sieht. Flo und Mark, beide auch in seinem Alter, sind schlank bis kräftig, haben vorne Locken und sind am Seitenhaar hoch gecuttet. Beide sind selbstverständlich schwul und haben eine komplett gestylte Erscheinung. Sie pennen bei Paul zum Wochenende und begleiten ihn überall hin.
Jannik steht deshalb auf der Erlebnisliste, denn beide sind natürlich zum Gruppendreh mit Jannik eingeladen. Sie freuen sich geradezu darauf und fanden es cool, Jannik doch auch schon mal am Nachmittag zu vernaschen, nur Jannik weiß davon noch nichts. Sie hatten sich an der Tanke vorher Kaffeebecher geholt und entwickelten gerade einen Plan, wie sie es ausgiebig genießen können. Flo schlug vor, Jannik gleich an den Tischtennisplatten zu begrüßen um ihm gleich dort schon mal ein wenig auf den Zahn zu fühlen. Paul fand die Idee sehr gut und weihte beide ein, daß sich Jannik auf Kommando zeigt und jede Show mitmacht, ergänzte aber mit den Standards, die Jannik zum Dreh am Abend zuvor noch erledigen muß.
Als Jannik kam, sah er die drei bereits, die ihm mit Kaffeebechern in der Hand zuwinkten. Er stellte den Drahtesel an den Ständern unter der Baumreihe ab und lief über den kleinen Platz herüber. Er mag diesen Ort, weil um ihn herum überall Bäume, Büsche sowie im Halbkreis Bänke stehen, so daß auch bei knalliger Hitze Schatten vorhanden ist. Und an der Seite der Turnhalle schloß sich ein kleines ungepflegtes Waldstück an, wo sich schnell mal die Notdurft verrichten ließ. Der Komplex wird von allen umliegenden Schulen und der Oberschule genutzt. Oft hielt er sich dort die letzten Jahre auf, da er hier seine Sportstunden absolvierte, aber nie wäre er auf die Idee gekommen, hier jemals seinen eher mickrigen Körper zur Schau anzubieten, wie es auch heute sein wird.
Jeder Schritt führte ihn jetzt durch bekanntes Terrain, während der Duft der Bäume ihm vertraut durch die Nase zog. An den Tischtennisplatten ging Jannik zuerst auf Paul zu. Alle umarmten sie das angehende Filmmodel kurz, sodaß die gute Stimmung auch übersprang. Paul stellte seine Begleiter vor und erklärte, daß Jannik sozusagen heute der Pflegefall wäre, während ihn Flo und Mark bereits interessiert von oben bis unten taxierten. Paul zog Jannik nun an eine der Spielplatten heran, sodaß sich die drei vor ihm im Halbkreis aufstellten und drückte ihm den vierten Becher Kaffee in die Hand. Paul nahm ihm auf seine höfliche Art im Gegenzug den Rucksack ab. „Jungs, Jannik hat heute eine Rolle im Filmprojekt und ist dabei unser haarloser Jungstar. Bestimmt freut er sich schon darauf, oder?" Zur Erklärung führte er seine Hand über Janniks Kopf und an ihm herunter. „Damit da alles korrekt ist, muß er natürlich auf den Dreh vorbereitet werden, damit kein Haar zu sehen ist, denn die Sache ist ja die, daß er beim Dreh auch nackt auftritt."
Jannik schob wie zum Beweis kurz sein Shirt bis über die Brust hoch. Paul schaute Jannik an und sagte „Wir machen am besten erst mal eine kleine Musterung. Zieh dein Shirt aus und zähle einfach von 100 abwärts." Das war komischerweise der gleiche Spruch wie beim ersten Casting bei Julian. Aber ja, warum nicht, dachte sich Jannik, leichte Übung. Er nickte etwas nervös, zog das blaue Laufshirt ab und fing an zu zählen. Paul zog ihm auch den Schlüsselbeutel ab „Den brauchst du heute nicht mehr, ich passe auf ihn auf. Und jetzt behalte schön die Arme oben hinter dem Kopf, damit wir alles genau sehen können." Auch die Gäste bekamen ihre Anleitung: „Na ihr beiden? Ihr könnt nun gerne prüfen, wie es mit ihm aussieht."
Mark war größer als Jannik, trat lächelnd mit einem extra „hi" heran und strich über die Achseln und seine Brust, schaute abwechselnd in Janniks Augen und wieder nach unten, wanderte weiter über die Hüften, trat einen kleinen Schritt zur Seite, um für alle sichtbar außen an der Boxer das Geschlechtsteil zu erfühlen. Er nahm durch den Stoff das Gerät in die Hand und zog den Sack an sich, daß Jannik nun Marks Atem spüren konnte. Er flüsterte „Der Patient ist ja so glatt wie ein Mädchen. Und du bist wirklich ganz schön mager." Flo kam mit hinzu und strich ebenso ungeniert Jannik über die Brust. Paul kommentiert „Wißt ihr, bei ihm dürfen wirklich keine nachgewachsenen Haare zu sehen sein. Am ganzen Körper." Flo trat jetzt hinter ihn, befummelte seinen Rücken und fuhr mit einer Hand in die Boxer, um diese nach unten zu ziehen, kraulte seine Arschbacken, während sich vorn sein Schwanz deutlich versteifte. Mark kommentierte erfreut „schaut, sein Schwänzchen wird steif!" und griff ihm erneut an die Beule der schönen Boxer. Die anderen brummten zustimmend.
Paul „Ja und wißt ihr, er hat ja selbst am Sack keine Behaarung." Für Jannik ein Standardspruch. Er zog spontan die Boxer über sein Gemächt, wie eine Angeberpose, als wollte er sagen, daß hier ist eben nichts zu holen ist. Beide mahnten nun, daß hier rasiert werden muß. Paul legte den Kurs deutlicher fest „Zieh dich ganz aus, das wird Mark und Flo die Arbeit erleichtern!" Auf Stichwort stieg Jannik nun aus seiner Boxer aus, wackelte beim Herüberziehen über die Sneakers und stützte sich an der Platte ab. Paul nahm auch die Hose an sich, um sie sogleich in Janniks Rucksack zu verstauen. Auch der Schlüsselbeutel und das Handy waren bereits in den mitgebrachten Stauraum gewandert. Nun stand Jannik nur in Sneakers vor den Dreien und fühlte sich nackter als gedacht, da ihn alle taxierend anstarrten, was er aber als gutes Zeichen sah. Alle waren sich einig, daß Jannik gleich so bleiben kann und sie tranken die Becher leer, als ob das in dieser Konstellation ganz normal wäre und tauschten Stories von der Herfahrt aus, welche die beiden hinter sich hatten.
Flo strich dabei ohne zu fragen über Janniks Oberkörper, als wäre es eine Fernbedienung um dann auch seinen Schwanz zu massieren, sodaß Jannik scharf Luft einzog. Wie schon so oft in den letzten Tagen ließ Jannik eben alles mit sich machen und Mark schaute interessiert zu. Paul hatte bald genug und hatte eine andere Idee: „Dreh dich doch mal zur Platte um und zeig deine Rückseite." Jannik dreht sich also um und Mark trat heran um an Janniks Beinen entlang nach oben über seine Rundungen zu fahren. Am Hintern angekommen bemerkt Paul „Na, hat er nicht einen hübschen kleinen unbehaarten Po?" Jannik beugte sich wie aus Reflex nach vorn und stützt sich auf seinen Händen ab, sodaß sich sein Kleinod etwas mehr anhob. Mark schob sich ebenso heran und drückte Jannik langsam noch tiefer auf den Tisch, sodaß das Poloch deutlich zum Vorschein kam und fing an, Janniks Hinterteil über die haarlose Furche zu befummeln. Als er zielgerichtet einen Finger ins Loch steckt, stöhnt Jannik kurz auf. Markt fragte „Das fühlt sich gut an. Hast du dich geölt? Oder fettest du dein Loch regelmäßig?" Jannik bestätigt es in seiner tiefen Stellung, und verrät, es immer zu tun, wenn er aus dem Haus geht. Er erkannte, wie richtig es war, wie Paul ihn neulich eingewiesen hat. Mark fingerte ihn derweil weiter und meinte „das merkt man, du bist artig und es rutscht gut, so hab ich es gern." Paul zog aus dem Rucksack die Vaselinedose und reichte sie Mark: „Nimm hiervon noch, sein Loch kann es gebrauchen." Mark nahm sich einen Batzen, drückte diesen in Janniks Loch, daß es schmatzte, und grinste Paul an, der erfreut mithalf: „Warte, ich ziehe ihm die Beine breiter, damit wir bessere Sicht haben." Er schob Janniks Sneakers weiter auseinander, während Mark seinen Finger ohne Unterbrechung gleiten ließ.
Flo feixte „wie wunderbar! Da geht doch sicher noch mehr rein, Mark?". Der nahm nun zwei Finger und schob auch diese problemlos in Janniks Öffnung. Flo trat aufgegeilt auf der anderen Seite heran, um Janniks Flanke zu umfahren. Nachdem Mark seine Finger wieder herauszog, drehte Flo den haarlosen Kandidaten zum Publikum zurück, sodaß Jannik mit dem Hintern an der Platte lehnte, während im Halbkreis vor den anderen sein voll steifes Glied präsentiert wurde. Er stützte sich ohne Aufforderung halb nach hinten auf die Ellbogen und konnte jetzt sehen, daß sich nicht nur bei ihm eine Dauerlatte gebildet hatte, sondern beobachtete auch bei Flo wie auch bei Mark eine Beule in der Hose. Trotzdem unterhielten sie sich jetzt in dieser Runde ohne Jannik über einen bereits gelaufenen Darkroom-Besuch. Jannik blieb wie gelähmt in seiner Position. Das nutzte Flo, und spielte, ohne es anzukündigen an Janniks Sack oder massierte Janniks Glied, ganz nebenbei, so wie man sich sonst im Nacken kratzt. Das führte dazu, daß die Eichel vollständig heraustrat und alle anderen während der Unterhaltung ständig auf die Dauererektion glotzten, während sie nebenher noch gemütlich ihre Kaffeebecher leerten, wie auch Jannik, der zwischendurch ganz den Kaffee vergaß, aber erinnert wurde, daß er noch was im Becher hat.
Jannik war die ganze Zeit offenbar als Teilnehmer nur ein Lustobjekt und darüber sogar vollständig erregt, ohne sich zu verweigern. Kurz bevor er dann doch noch abspritzte, sammelte Paul die Kaffeebecher wieder ein und fragt in die Runde „Na, was denkt ihr, sollten wir nicht mal langsam reingehen? Wir haben noch was zu tun". Jannik aber wurde bereits unruhig und verdrehte rhythmisch die Beine. Paul erkannte, warum das so ist, und fragte „Hast du es etwa dringend?" Jannik nickte verschämt. Flo hatte eine bessere Idee und sagte „Wenn du es so dringend hast, mußt du hier draußen pissen. Am Besten gleich in deinen Becher." Jannik riß die Augen auf „Gleich hier und jetzt!" Jannik schaute nun ungläubig an sich herab, denn er war steif. Alle anderen sahen das auch und lachten. Flo gewann zuerst die Fassung: „Dann kriechst du wohl mal oben da drauf und positionierst dich auf allen Vieren" Jannik stieg tatsächlich nackt auf die Tischtennisplatte und bezog auf den Knien Stellung. Paul schob nun seinen Becher vor seinem Schwänzchen vor und zurück, wie man einer Katze den Freßnapf heranschiebt, sodaß sich Jannik vor den anderen die ganze Platte lang strecken mußte, bis er tief genug hing, um den Becher zu treffen. „Und nun ziele genau, damit nichts verloren geht." Jannik zielte schubweise seinen Strahl, sodaß sein Saft tatsächlich mit Unterbrechungen im Becher landete, mit wenigen Tropfen der Ausnahme. Flo hielt dazu vor Begeisterung sein Handy davor, um zeitgleich einen Clip zu cutten.
[Jannik und der Urin] Ich weiß auch nicht, wie ich es fertig brachte, aber ich hockte eben freiwillig nackt und auf allen Vieren auf einer Tischtennisplatte, um vor drei Freunden in einen Becher zu urinieren. Doch irgendwie war ich wohl einer Rolle, wo eins dem anderen folgte und ich erst da, wo meine Muskeln anfingen, unangenehm zu ziehen, spürte, wie bizarr die Konstellation doch eigentlich ist. Nachdem meine Blase endlich leer war, krabbelte ich wieder von der Tischtennisplatte herunter und entspannte ein paar Augenblicke. Bequem war es da oben sowieso nicht, da alles aus Beton gegossen ist. Ich war nun allein damit zufrieden, nichts machen zu müssen und lehnt stehend neben Paul am Beton. Er meinte, ich solle den Augenblick genießen und so schloß ich die Augen und spürte nur noch den leichten Wind, der um meinen nackten Body strich, während die Sonne im Halbschatten auf mich schien. Nur die Sneakers verdeckten einen Teil meines Körpers. So empfand ich es auch als ganz natürlich, daß Paul stand neben mir stehend den Becher in der Hand hielt, den ich soeben gefüllt hatte. Mark und Flo verständigten sich derweil einige Schritte weiter am Rand des Geländes, wo sich das Wäldchen anschloss, aber so leise, daß nichts zu verstehen war. Es wisperte so leicht, wie das Blätterrauschen des Windes, der gerade wehte. Paul schnupperte am Becher, schubste mich kurz an und hielt ihn mit der Frage unter die Nase, was ich zum Geruch sagen würde. Ich hielt die Nase drüber, aber meine Gefühle waren gemischt. Ich wußte nicht, was er erwarten würde und war mir unsicher. Der Geruch von Schweiß machte mich auf jeden Fall mehr an. Ehe ich aber was sagen konnte, kamen die beiden Begleiter schon zurück und erklärten, daß sie es bei aller Dringlichkeit doch als Ungehörigkeit sehen, daß ich vor ihnen in einen Becher gepisst habe. Das saß jetzt aber doch, da ich merkte, daß ich wohl selbst in der Obhut von Paul Fehler mache. Flo stellte fest, daß ich dies mit einer Prüfung gut machen kann. Ich schaute zu ihm herüber und sah, wie er dabei seine Beule massierte. Er meinte es offenbar ernst und ich muß wohl was bringen. Was also wird jetzt passieren?
Paul fragte entgegen, ob es eine Idee wäre, mir den Becher zum trinken zu geben. Flo lachte: „Genau, und zwar den ganzen Becher!" Ich erschrak, als mich nun Paul mit einem Arm hielt und mit dem anderen Arm näherte sich der Becherrand wie von Zauberhand meinem Mund. Die beiden Freunde rissen Mund und Augen auf. Auch meine Augen wurde immer größer und als ich den bekannten Duft spürte, drehte ich mich aber doch angeekelt weg. Flo hatte wohl damit gerechnet und zog nach: „Also wenn das so ist, probieren wir doch eine Alternative. Wir gehen dann eben kurz zusammen ins Wäldchen." Erleichtert zog ich mir meine Boxer über und ging mit den beiden mit, ohne mir dabei was zu denken, während Paul mit meinem Rucksack sitzen blieb, wo er war. Ein paar Schritte über den kleinen Platz, und schon befanden wir uns auf einem Trampelpfad, den ich schon aus früheren Jahren kannte. Mark hielt hier an und forderte: „Zieh am bestne mal gleich wieder die Boxer aus und lauf vor uns, bis wir einen schönen Platz haben". Ich zog die Boxer also wieder ab, die mir Mark abnahm und wie eine Trophäe an einen trockenen Zweig der Buchen am Wegrand hängte „Die brauchst du jetzt sowieso nicht" Dann wies er mit der Hand nach vorn und ich ging den beiden durch den Buchenbestand mit vielem Unterholz voran.
Als wir an einen erhöhte liegenden abgesägten Baumstamm gleich neben dem Tümpel gelangten, schauten sich beide um, ob wir allein sind und wiesen mir den Platz auf dem Holz zu. Mark drückte mich herunter, daß ich auf dem Stamm sehr tief zum sitzen kam. „Sooo, jetzt deine Bewährung. Da du heute so großen Durst hast, darfst du eine Runde bei mir nuckeln." Er zog kurzerhand seine Hose herunter und es sprang mir ein ordentlich langes und schmales Gerät entgegen, welches sein Freund Flo wie zum Beweis in die Hand nahm und wie zur Vorführung daran lutschte, aber nur kurz. Mark zippte nun ein Tuch aus seiner Hosentasche und legte es mir so um den Kopf, daß es die Augen bedeckte und band es hinten fest. Dann sagte er „halte einfach still, Kleiner" und drückte mir die steife Banane ins Gesicht, und ließ dann die Eier lecken. Ich nuckelte wie blöde an seinem Sack, denn es roch auch so gut und außerdem wollte ich jetzt alles gut machen. Nach einem Weilchen sagte Flo „Nun fick ihn endlich, ich muß noch pissen." Mark schob mir nun sein erigiertes dickes Teil direkt in den Mund und begann, langsam ein- und auszufahren, ohne daß ich etwas sehen konnte. Glücklicherweise konnte ich mithalten, denn es war ein Gerät gefühlt ähnlich wie im Kaufhaus in der Umkleide. Während er mir den Mund penetrierte fragte er mich ganz nebenbei aus: „Jannik erzähl doch mal, wie oft wurdest du schon in deinen süßen Mund gefickt?" Er zog dann seinen Schwanz kurz heraus, hob mein Kinn und wartete einen Moment. Völlig erregt log ich „du bist der erste" Er schob ihn nun wieder rein, hielt dann aber meinen Kopf mit beiden Händen, um mich weiter zu ficken, mit einigen Ein- und Ausfahrten bis an den Gaumen, daß ich mehrmals ausbrechen wollte. Er zog mich aber wieder heran und untersagte mir das: „schön hier bleiben, jetzt habe ich das Kommando, und lass bloß die Zähne außen vor."
Während er mich benutzte, umklammerte ich seine Hüfte und ergab mich völlig dieser Situation. Nur daß ich stellenweise zum würgen gebracht wurde, machte mich nervös. Als ich meine Hände gegen seine Hüfte presste, trat Flo hinter mich, nahm sie mir weg und hielt sie auf dem Rücken fest. Nun konnte Mark still stehend meinen Kopf nehmen, und langsam auf seinen Schwanz bis zum Anschlag drücken. Auch hier mußte ich halb kotzen, sodaß sich Schleim sammelte, den ich zwischendurch versuchte, auszuwerfen, aber ich wehrte mich nicht, ich fühlte, daß genau das meine Position ist. Das draufdrücken probierte Mark noch ein paarmal, ließ dann aber einen Moment den Druck weg, fing an zu zucken, bis sich sein Samen in meinem Mund entleerte. „Schluck alles, Kleiner, du hast es dir verdient." Ich brauchte ein wenig, um alles herunter zu bekommen, so groß war die Ladung, aber es war allemal besser, als dieser Schleim.
Dann nahm er seinen Hammer wieder heraus, zog mir das Tuch ab und ich sah sein steifes Teil mit restlichen Tropfen auf der Eichel. Er hielt jetzt wieder mein Kinn und schwenkte die Hüfte, näherte sein Becken meinem Gesicht und ich leckte seine Eichel ab, während ich ihm in die Augen schaute. Er grinste zufrieden zurück. Als ich fertig war, gab er mir einen Klaps auf die Wange und gab ein Zeichen für seinen zweiten Mann. Sie wechselten die Position und Flo sah mich genau an. Seine Hose hatte er bereits fallen gelassen, sein dicker Lolli zeigte geradewegs zu mir. Er strich mir über das Gesicht und sein Lächeln wurde immer breiter. Was hat er vor? Kurz darauf meint er „Nun ist es Zeit für deinen Nachtisch. Dreh dich zur Seite, nimm ein Bein herüber und lehne dich hinten auf den Stamm" Ich tat, wie mir geheißen und stützte mich rücklings ab.
In dieser halben Liegeposition standen meine Beine seitwärts breit auseinander und mein Schwanz zeigte steil nach oben. Mein Partner schlüpfte komplett aus seiner Cargo und positionierte sich gleich vor mir am Ende des Stamms. Dann führte er vor mir seine Hand über sein halbsteifes Geschlechtsteil. „Schließ jetzt die Augen und halte den Mund offen". Ich drückte also meine Lider zu und ahnte, was kommt, fand aber die Art und Bestimmtheit, wie er mit mir umging, absolut korrekt. So hielt ich selbst meinen Mund offen, wie mir geraten war. Er fing nach wenigen Sekunden an, mich anzupissen, immer nur einen Schwall, sodass das Gelbe an mir herunterlief. Mein Schwanz zeigte weiterhin deutlich an, daß mich das offenbar anmachte. Sein Strahl wanderte weiter nach oben und lief direkt über mein Gesicht „Pass schön auf, daß du alles was in deinen Mund kommt, auch trinkst. Dir wird es gut tun." Auch dies ließ ich mit mir geschehen, und aus irgendeinem Grund gefiel es mir total, mich so auszuliefern. Ich war dankbar. Es hätte noch ewig weitergehen können, doch irgendwann war sein Saft alle. Ich öffnete wieder die Augen, und beide standen vor mir, betrachteten ihr Werk und forderten mich zufrieden auf, wieder mitzukommen, so, wie ich war. Ja, sie haben mich benutzt und eingesaut, ich war mit allem einverstanden und folgte nackt, als wäre das alles ganz alltäglich.
[Körperpflege Jannik] Als Paul den nassen Jannik sah, kommentierte er nur noch „da tut jetzt aber Wasser Not" und so nahmen sie Jannik, der nur seine Sneakers am Leib hatte bei guter Laune mit über den kleinen Platz und den Hauptweg entlang am Parkplatz mit zur Umkleide rein. Jannik fragte zuvor, ob er wirklich in diesem Aufzug bis dort herüber laufen soll, aber Paul, der die wieder mitgebrachte Hose an sich nahm, klärte sofort auf „Was willst du? Du hast dich im Wald für diesen Aufzug entschieden. Also geh vor uns wie eben, das hast du ja schon geübt." Die Zuweisung seiner Rolle nahm Jannik an. Pauls mitgebrachten Freunde waren von seinem mageren Körperbau wie bereits ausprobiert doch sehr angetan, und Jannik lief tatsächlich die 20 Meter als Erster zur Halle, während Paul, Flo und Mark hinterher trabten. Immerhin - der Anblick Janniks schwingenden Hinterteils war vielversprechend. Nicht von ungefähr, denn sein Hintern war bis dahin sein letztes unerforschtes Geheimnis. [Fortsetzung folgt, weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de].
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. Erste Schritte bei einem Bewerbungstreffen. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 6 - Samstag nach dem Casting. Vorbereitungen zum Dreh. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 3 nach dem Casting. Kleine Teambesprechung. Jannik zuhaus. Henrik und Steffen in der Sprthalle. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 3 nach dem Casting. Jannik bei seinem Einsatz in der Sporthalle. Teamchat. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 4 nach dem Casting. Jannik verliert die Kontrolle. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 4 nach dem Casting. Janniks Studentenalltag in Mensa und Klo. Stef und Hendrik planen Neues. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 4 nach dem Casting. Zwischenfall auf der Ziegenwiese. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 4 nach dem Casting. Shopping im Sporthaus. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 5 nach dem Casting. Im Hörsaal mit neuen Pants. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Jannik beteiligt sich an einem Filmprojekt mit Laiendarstellern aus einer Fachhochschule, die allesamt älter als er selbst sind. Tag 5 nach dem Casting - Freitag. Schauspieltraining bei Henrik und Stef. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden - in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. [weitere Ideen bitte an strip@netterchef.de]
Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet. Visionärer Ausblick eines Dieners - wie ich in fünf Varianten meine devote Ader am liebsten reize.
Die Entdeckung meiner Schwäche, daß sich mein Kopf in bestimmten Situationen ganz anders dreht, hatte ich bei einem Arztbesuch. Wie das war, ist nicht sonderlich spektakulär. Aber ich suchte späterhin zunehmend Gelegenheiten, genau dies Phänomen näher zu erforschen. Genauer gesagt, als ich bereits die 30 weit überschritten hatte. Doch mit 1.78m und 62kg hatte ich Proportionen, die gefragt sind.
Trüb wurde dieser Abend. Hatte irgendwie Langeweile und suchte in den Anzeigen nach aktiven Typen. Aha. Trainierte L-Grõße sucht Gegenstück zum ausprobieren. Gute Idee - angeschrieben. Dann trug ich im Chat dem triebigen Herrn meine Dienste an. Nach dem er mich gründlich ausgefragt hatte, fand er, es wäre eine gute Idee, wenn ich ihm im Haushalt ein wenig helfe. Da er sich eben noch was zu essen
Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden, in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. --------------------------------------------------------------------------------------------- Es war in der dunklen Jahreszeit. Berlin. Ein 24jähriger Typ, ich nenne ihn Simon, blond, nicht schlecht trainert, hatte
Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden, in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. --------------------------------------------------------------------------------------------- Einmal im Sommer hatte ich einen freien Tag mitten in der Woche und nach dem Mittagessen kam nach sehr warmem Wetter ein
Die Geschichte ist nicht für Leser unter 18 Jahren geeignet. Die Geschichte ist vollständig frei erfunden, in allen Darstellungen und Praktiken handeln nur volljährige Charaktere. --------------------------------------------------------------------------------------------- Mein Gastgeber aus dem Afrikanischen Viertel (Story 1) meldete sich nach einem halben Jahr an einem Freitag nachmittag über
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